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Gifhorn Stadt Der Nussknacker als wahres Ballettfeuerwerk
Gifhorn Gifhorn Stadt Der Nussknacker als wahres Ballettfeuerwerk
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23:00 15.12.2013
Weltberühmtes Ballett in der Stadthalle: Die Kreismusikschule führte am Wochenende gleich dreimal den Nussknacker auf - das Publikum war begeistert. Quelle: Sebastian Preuss (2)
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Zur Premiere am Samstag war die Stadthalle fast bis auf den letzten Platz gefüllt.

Monatelang hatten die 170 Darsteller unter der Leitung von Vivien Lai geprobt - und dann passte alles. Die Zuschauer sahen ein Ballettfeuerwerk vom Feinsten. Schnell wurden sie von der Magie des Werkes ergriffen. So sehr, dass es selbst zwischen den Szenen regelmäßig donnernden Applaus gab.

Sollte man die Inszenierung mit einem Wort beschreiben, es müsste Harmonie lauten. Harmonisch war zum einen das Zusammenspiel der Darsteller. Ob als Solisten, Paare oder Gruppen: Ausdrucksstark in Mimik und Gestik und mit elegantem Tanz verliehen sie dem Nussknacker einen ganz besonderen Glanz. Harmonisch fügten sich zum anderen die farbenprächtigen Kostüme - einige Eltern hatten sie geschneidert - ins Gesamtbild ein. Und zu guter Letzt war da noch die Musik von Peter Tschaikowski, welche die Nussknacker-Geschichte von E.T.A. Hoffmann zu einem Genuss für Augen und Ohren werden lässt. Keine Frage: Was die Kreismusikschule präsentierte, war große Ballettkunst.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht Klara (Marie Georg), die Weihnachten einen Nussknacker (Maria Theresa Gey) geschenkt bekommt. Als Klara einschläft, verwandelt sich der Nussknacker in ihrem Traum in einen Prinzen. Zusammen reisen sie ins Schloss der Zuckerfee (Stefanie Semm), die zu ihren Ehren ein großes Fest gibt.

alb

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