Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Gifhorn Stadt Der Nächste, bitte: Schule als Ausweichquartier
Gifhorn Gifhorn Stadt Der Nächste, bitte: Schule als Ausweichquartier
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:15 12.04.2016
Eine Schule als Ausweichquartier: Die ehemalige Fritz-Reuter-Realschule bietet nach dem Auszug der IGS der BBS-1-Außenstelle Platz. Quelle: Photowerk (Archiv)
Anzeige
Gifhorn

Ab 20. Juni ist die IGS Gifhorn wieder an ihrem Stammplatz am Lehmweg, teilte Erste Kreisrätin Evelin Wißmann auf AZ-Nachfrage mit. „Am 27. Juni wird das Übergangsgebäude der IGS Gifhorn komplett geräumt sein.“ Von da an könnten Umbauarbeiten laufen.

WC renoviert, Bodenbeläge erneuert, Kabel verlegt: Das Gebäude sei seinerzeit für 250.000 Euro zur vorübergehenden Unterbringung der IGS renoviert worden. Am 12. April wolle der Landkreis mit der BBS I über deren Anforderungen sprechen - vom Umzugsmanagement bis zu Umbauten. Dafür soll eine Prioritätenliste aufgestellt werden, so Wißmann.

„Davon ist abhängig, welche Maßnahmen bis zu einem Umzug erfolgen müssen und welche im Anschluss ausgeführt werden. Die dringlichsten Maßnahmen lassen sich für eine Nutzung bis Mitte Oktober umsetzen.“ Dazu zählt Wißmann die Barrierefreiheit bis hin zu den Toiletten und den Automatiktüren.

Ende Januar 2017 läuft der Mietvertrag für das Gebäude am Lönseck aus. Acht allgemeine Unterrichtsräume, ein PC-Fachunterrichtsraum, ein Warenverkaufskunderaum, drei Gruppenräume, ein Lehrerzimmer, ein Kopierraum: Diesen Platzbedarf decke das Gebäude Adenauer-Straße locker ab, so Wißmann. Deshalb müsse das OHG nicht befürchten, leer auszugehen. Es könne ebenfalls noch Räume dort nutzen.

rtm

Die SPD-Fraktion hat die Sicherheit von Radfahrern und Fußgängern im Blick: Darum fordern Ulrich Stenzel und Albrecht Düsel jetzt auch einen Fuß- und Radweg auf der östlichen Seite des Calberlaher Damms - von der Helgoländer Straße bis zur Einmündung der Wolfsburger Straße.

09.04.2016

Auf Gifhorns größter Baustelle tut sich etwas: Seit einigen Wochen laufen die Vorarbeiten für den Mehrgenerationen-Park am Schwarzen Weg. Große Bagger, Planierraupen und Lastwagen sind auf dem 22.000-Quadratmeter-Areal im Einsatz. „Wir schaffen die notwendige Infrastruktur“, sagt Planer Uwe Marhenke von der La Patria GmbH.

11.04.2016

In Sachen Immobilien ist und bleibt der Landkreis ein teures Pflaster. Die Preise für Häuser, Eigentumswohnungen und auch Ackerland steigen weiter. „Ein Ende ist nicht abzusehen“, sagt Volker Stegelmann, Vorsitzender des Gutachter-Ausschusses. Er stellte den Bericht gestern gemeinsam mit Geschäftsstellenleiter Uwe Heißmeyer vom Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung (LGLN) vor.

11.04.2016
Anzeige