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Defibrillator-Lehrgang beim MTV

Gifhorn Defibrillator-Lehrgang beim MTV

Gifhorn. Ein Defibrillator soll Leben retten. Doch viele Menschen wissen gar nicht, wie sie ihn bedienen müssen. Das will der MTV Gifhorn ändern. Bei einem Defi-Erste-Hilfe-Kursus gab es wertvolle Tipps im Umgang mit dem kleinen Stromstoßgeber, der im Notfall den plötzlichen Herztod verhindern soll. 20 Teilnehmer waren dabei.

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Ein Gerät, das Leben rettet: Beim MTV Gifhorn gab es einen Defibrillator-Lehrgang.

Quelle: Photowerk (mpu)

Der Defibrillator analysiert den Herzrhythmus. Stellt er ein Kammerflimmern fest, gibt er einen Stromstoß ab oder fordert den Ersthelfer auf, per Knopfdruck den Schock auszulösen. Studien haben gezeigt, dass die Geräte wirksam und leicht zu bedienen sind. „Es geht darum, Ersthelfern die Angst vor dem Umgang mit dem Defibrillator zu nehmen“, sagte Ulrich Prang, ehrenamtlicher Abteilungsleiter Gesundheitssport beim MTV Gifhorn. Nur wer wisse, wie ein Defibrillator arbeite, könne in Notsituationen ruhig und besonnen agieren. Übungsleiter, Abteilungsleiter, Mitarbeiter der MTV-Geschäftsstelle und Hausmeister erhielten jetzt eine Einweisung.

„Laien können mit den automatischen externen Defibrillatoren, wie Mediziner sie nennen, kaum etwas falsch machen“, weiß Prang, der die Schulung in Kooperation mit Dirk Dietz vom DRK-Kreisverband, vorbereitet hatte. „Die erste Einweisung soll nur der Auftakt für ein Erste-Hilfe-Projekt im Verein sein“, kündigte Prang an. Erlerntes soll in Kursen auch in Zukunft kontinuierlich aufgefrischt werden.

Der MTV-Defibrillator hängt in der Robert-Mayer-Halle. „Das ist ein zentraler Platz, um ihn im Notfall auf dem Flutmulden-Areal einsetzen zu können“, sagt Prang. Mit der Schulung wolle der MTV auch ein Zeichen in Richtung Stadt setzen. Prang wünscht sich Defibrillatoren in allen Sportstätten, Schulen und Kindergärten.

ust

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