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Das gab‘s noch nie: Im Kreis heulen alle Sirenen

Kreis Gifhorn Das gab‘s noch nie: Im Kreis heulen alle Sirenen

Das wird ganz schön laut - und so mancher Bürger wird sich wahrscheinlich erschrecken: Im gesamten Kreisgebiet heulen am Samstag, 30. Mai, Punkt 12 Uhr die Sirenen - einen solchen Testlauf gab es noch nie!

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Großer Testlauf: Am kommenden Samstag lässt die Rettungsleitstelle im Heidland sämtliche Sirenen im Kreisgebiet heulen.

Die Feuerwehren im Landkreis Gifhorn werden bei Bränden und anderen Einsätzen digital alarmiert. Auch die Sirenen werden ab sofort mit der neuen Technik angesteuert und ausgelöst. Damit es im Ernstfall klappt, findet am Samstag, 30. Mai, ein groß angelegter Probelauf statt. Um 12 Uhr heulen im gesamten Kreisgebiet die Sirenen.

„Wir testen die neue Technik mit einer kreisweiten Sirenenprobe“, erklärt Michael Funke, zuständiger Fachbereichsleiter bei der Kreisverwaltung. Da mittlerweile alle Sirenen im Landkreis mit digitalen Steuerungsempfängern ausgerüstet sind, soll diese Funktion nun überprüft werden. „An den Gerätehäusern und den Sirenenstandorten überwachen Feuerwehr-Vertreter den Probelauf“, so Funke. Per Online-Formular erhält der Landkreis im Anschluss an den Test eine Rückmeldung. „Wir haben dann ein konkretes Ergebnis und wissen, wie viele Sirenen-Standorte es im Kreis gibt - das ist nämlich Sache der zuständigen Gemeinde“, so Funke.

Bei der Sirenengeneralprobe erfolgt um 12 Uhr zuerst ein 15-sekündiger Dauerton. Um 12.05 Uhr gibt es für eine Minute einen auf- und abschwellenden Dauerton, mit dem im Katastrophenfall die Bevölkerung gewarnt wird.

Um 12.10 Uhr geht‘s mit dem dritten und letzten Sirenen-Testlauf weiter: Abschließend soll durch die Rettungsstelle im Heidland der Alarm für die Feuerwehren ausgelöst werden. Es handelt sich dabei um drei aufeinander folgende 15-sekündige Dauertöne.

ust

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