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Das Konzept zur EM-Fanmeile steht

Gifhorn Das Konzept zur EM-Fanmeile steht

Gifhorn. In einem Monat steigt das Fußball-Event des Jahres, und die Gifhorner werden es nach vier Jahren wieder auf dem Marktplatz miterleben. Die Stadt Gifhorn und ihre Partner stellten am Donnerstag das Konzept für die Fanmeile zur Europameisterschaft vor.

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Endlich wieder Fanmeile: Die Gifhorner erleben die deutschen Spiele und auf jeden Fall das Finale der Fußball-EM auf dem Marktplatz.

Quelle: Cagla Canidar

Gifhorn. Wieder setzt die Stadt auf LED-Technik, nur diesmal wird der Bildschirm noch größer sein als 2012: 18 statt 14 Quadratmeter. „Das sollte ein Bild ergeben, das aus jeglicher Entfernung und jeglichem Blickwinkel scharf und gut sein wird“, sagt Fachbereichsleiter Jens Brünig. Und diesmal werde es neben einem Imbiss drei statt zwei Getränkestände geben, der MTV Gifhorn steige mit ein.

„Übertragen werden alle Spiele mit deutscher Beteiligung und auf alle Fälle das Finale.“ Ein Spiel um Platz drei werde es diesmal nicht geben.

Laut Brünig wird es wieder einen Sitzbereich vor dem Großbildschirm geben. „Das unterscheidet uns von anderen Veranstaltungen: Es ist ein Familienevent.“ 600 Stühle gebe es vor Ort, die für je einen Euro vermietet werden.

Insgesamt bietet die Fanmeile im abgesperrten Bereich Platz für 2000 Fans. Einlasskontrollen des Sicherheitsdienstes sollen sicher stellen, dass keine Pyrotechnik, Vuvuzelas sowie eigene Speisen und Getränke mitgebracht werden. Auch die Polizei stellt sich auf die Fanmeile und auf die Autokorsos nach den Spielen ein. Der Marktplatz wird wieder videoüberwacht. Stellvertretender Polizeichef Oliver Suckow: „Wir freuen uns auf die Spiele und rechnen mit einer Familienveranstaltung.“

So wie Bürgermeister Matthias Nerlich auch. Friedliches Feiern miteinander habe die Fanmeilen in Gifhorn stets ausgemacht. „Am Ende lagen sich alle in den Armen.“

rtm

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