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Conti investiert 50 Millionen Euro in neue Anlagen

Positives Zwischenfazit Conti investiert 50 Millionen Euro in neue Anlagen

Geschäftsleitung und Arbeitnehmervertreter haben sich 2015 einvernehmlich auf ein Eckpunktepapier für die langfristige Sicherung des Continental-Standorts Gifhorn geeinigt. Werkleiter Dr. Kristijan Bauer, Betriebsratschef Burkhard Häusler sowie Carola Freund und Lothar Ewald von der IG Metall zogen Zwischenbilanz.

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Investitionen in neue Technik: Conti-Geschäftsführung, Betriebsrat und IG Metall informierten am Dienstag gemeinsam.

Quelle: Cagla Canidar

Gifhorn. „Der Standort befindet sich im Wandel, oberstes Ziel sind der Erhalt und der Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit“, erklärte Bauer. 50 der zugesagten 100 Millionen Euro habe das Unternehmen inzwischen investiert - unter anderem in die Ventilblock-Zerspanung für elektrische Bremssysteme, in die Luftfeder-Fertigung, in die Modernisierung von Hallen und in ein Blockheizkraftwerk. „Die Beauftragung hat sich gut entwickelt, wir sind am Standort gut aufgestellt - 2016 war ein erfolgreiches Jahr“, erklärte Gifhorns Conti-Chef.

Aktuell sind 1430 Mitarbeiter bei Conti beschäftig - darunter 100 Leiharbeiter (bis 31. Dezember 2017) und 111 Azubis. Bauer machte jedoch deutlich, dass die vereinbarte „Personalanpassung bedingt durch Automatisierung“ notwendig sei - 800 Arbeitsplätze sind am Standort Gifhorn bis 2023 vorgesehen.

„30 statt der 15 vorgesehenen Azubis sind 2016 eingestellt worden, wir fordern auch für 2017 30 weitere Azubis“, machte BR-Chef Häusler deutlich, dass qualifiziertes Personal zur Standortsicherung beitrage.

„Wir erwarten, dass Conti sich auch über 2023 hinaus zum Standort bekennt“, forderte Zweiter IG-Metall-Bevollmächtigter Lothar Ewald die Geschäftsführung zu weiteren Investitionen auf. Der nach dem Eckpunktepapier bevorstehende Verlust von Bremsbetätigung und Bremssattel könne beispielsweise durch E-Motoren-Fertigung kompensiert werden.

ust

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