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Conti-Verhandlungen: Noch kein Durchbruch

Gifhorn Conti-Verhandlungen: Noch kein Durchbruch

Nach elfstündigem Verhandlungsmarathon sind die Gespräche bei Conti-Teves am Montagabend erneut vertagt worden. „Ein Teilergebnis wurde beim Interessenausgleich erreicht“, erklärt IGM-Sprecherin Anita Pöhling - ohne jedoch Details zu nennen.

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Das Ringen um die Zukunft geht weiter: Die Verhandlungen zwischen IG Metall und Conti-Geschäftsführung sind auf 15. April vertagt.

In diesem Punkt sei zwischen Geschäftsführung, Betriebsrat und Gewerkschaft unterschriftsreif ausgehandelt worden, wie das Unternehmen den Standort Gifhorn für die Zukunft sichern wolle.

Conti will bis zum Jahr 2023 die Belegschaft in Gifhorn - derzeit sind bei Conti-Teves mehr als 1400 Mitarbeiter beschäftigt - auf rund 800 Beschäftigte reduzieren (AZ berichtete).

„Die Gespräche sollen am 15. April fortgesetzt werden“, kündigt Pöhlig an. Dann stehen der Sozialplan und die vom Unternehmen geforderte Arbeitszeitabsenkung von 1,5 Stunden auf dem Programm.

Ziel sei es bei der nächsten Runde, alle drei Punkte - Interessenausgleich, Sozialplan, Arbeitsabsenkung - gemeinsam zu verhandeln und zu unterschreiben.

ust

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