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Conti: Bürgermeister sagt Hilfe zu

Stadt Gifhorn: Kein Sterben auf Raten Conti: Bürgermeister sagt Hilfe zu

Die Stadt Gifhorn sagt den Conti-Beschäftigten Hilfe im Kampf um die Arbeitsplätze zu. In dem Werk sollen 680 Stellen gestrichen werden.

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Das Gifhorner Conti-Werk in Not: Den drohenden Wegfall von 680 Stellen will die Stadt nicht einfach hinnehmen – Bürgermeister Matthias Nerlich schaltet sich ein.

Quelle: Archiv Photowerk

Gifhorn. Die Nachricht, dass bei Conti in Gifhorn 680 Stellen gestrichen werden sollen (AZ berichtete), ruft jetzt auch Bürgermeister Matthias Nerlich auf den Plan. Er hat seine Besorgnis in einem Schreiben an die Verantwortlichen der Conti AG ausgedrückt und erklärt, „dass ich kurzfristig zu einem Gespräch zur Verfügung stehe“.

„Im Gifhorner Conti-Werk sollen offensichtlich weit mehr Stellen gestrichen werden, als bisher kommuniziert wurde. Diese Nachricht beunruhigt uns als Stadt außerordentlich,“ so Nerlich. „Wir teilen die Sorge des Betriebsrates, dass auf diese Weise eine mittelfristige Standortschließung droht.“ Das Conti-Werk in Gifhorn habe eine jahrzehntelange Tradition und sei fest mit der Stadt verwoben. Nicht nur für die rund 1600 Beschäftigten und ihre Familien wäre die Schließung des Werkes ein herber Schlag, sondern für alle 42.000 Einwohner der Stadt. Nerlich: „Ein Sterben auf Raten können und wollen wir auch als Stadtverwaltung nicht hinnehmen.“

Der Bürgermeister sehe es als seine Aufgabe, in einen offenen Dialog mit den Konzernverantwortlichen zu treten. Er werde jede Chance nutzen, die Mitarbeiter im Kampf um ihre Arbeitsplätze zu unterstützen.

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