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Container für die Flüchtlinge

Gifhorn Container für die Flüchtlinge

Gifhorn. 350 weitere Flüchtlinge muss die Stadt bis Ende März aufnehmen und unterbringen. Das berichtete Bürgermeister Matthias Nerlich bei einer Info-Veranstaltung Mitte Februar im Ratssaal. Als einen möglichen Standort für Flüchtlingscontainer nannte der Verwaltungschef unter anderem ein Areal an der Verlängerung des Lehmwegs. Hier wurden inzwischen Bäume gefällt.

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Gefällte Bäume am Lehmweg: Bereits Anfang der 90er-Jahre stand dort ein Flüchtlingswohnheim.

Quelle: Photowerk (sp)

„Kurzfristig werden am Lehmweg keine Container aufgestellt“, versicherte Erste Stadträtin Kerstin Meyer auf AZ-Anfrage. „Bei den Baumfällarbeiten handelt es sich um eine vorsorgliche Maßnahme, um das Grundstück baureif herzustellen.“ Die Baumfällarbeiten hätten aus Gründen des Vogelschutzes bis 29. Februar erfolgen müssen, bezieht Meyer weiter Position.

Die Fläche am Gifhorner Lehmweg war Anfang der 90er Jahre schon einmal Standort eines Flüchtlingsheimes. Damals lebten in Containern weit außerhalb des Stadtgebietes 160 Menschen. 1992 begannen Planungen für weitere Flüchtlingscontainer in der Gamsener Gänseweide. Auch diesen Standort brachte Bürgermeister Matthias Nerlich bei der Info-Veranstaltung ins Gespräch. Eine Betreibergesellschaft errichtet damals im Auftrag der Stadt die Gamsener Anlage, die im August 1993 in Betrieb genommen worden ist.

Später wurden die Flüchtlingscontainer am Lehmweg und in Gamsen zurückgebaut. Wichtige Versorgungsleitungen und Anschlüsse sind nach AZ-Informationen jedoch noch immer vorhanden und würden eine zügige Wiederinbetriebnahme möglich machen.

ust

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