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Christinenstift: Ausstellung von Egon Borm

Gifhorn Christinenstift: Ausstellung von Egon Borm

Im Christinenstift Gifhorn beginnt am Sonntag, 23. August, um 15 Uhr die Ausstellung „Egon Borm - Priester und Künstler - Erkundungen“. Zur Vernissage laden Künstlerseelsorge des Bistums Hildesheim und St. Altfrid ein.

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Bereiten die Ausstellung mit Werken von Egon Borm vor: Hildegard Mika-Cibis (v.l.), Theresia Ehrenreich und Ulrich Schmalstieg von der Künstlerseelsorge.

Quelle: Sebastian Preuß

Anlass der Ausstellung ist das 100-jährige Bestehen der St. Bernward-Kirche, wo Egon Borm bis 2006 als Priester war. Der 1938 in Ostpreußen geborene Borm war engagierter Priester, Seelsorger und Maler. Seit seiner Jugend hatte er gemalt. Doch Kunst hat er nie studiert. Künstlerische Anregungen bekam er von Freunden, darunter Maler Christian Modersohn.

Nach seinem Tod im Jahr 2011 übernahm das Bischöfliche Generalvikariat Hildesheim das Erbe seiner insgesamt 146 Bilder und Zeichnungen umfassenden Sammlung. Ende 2012 wurde diese von der Künstlerseelsorge übernommen, um die Bilder interessierten Kirchengemeinden zur Betrachtung anzubieten. So können jetzt Besucher im Rahmen des 100-jährigen Bestehens der St. Bernward-Kirche bis zum 31. Oktober im Christinenstift die Werke des Künstlers, darunter Acrylgemälde, die nicht fertig geworden sind, Gouachen, Ölpastelle, Pastelle, Aquarelle, Rötel-, Kohle- und Graphitzeichnungen, betrachten.

Die Bilder offenbaren Pfarrer Borm als einen unermüdlichen Sucher und Entdecker, der sich auch mit der Frage nach dem Tod beschäftigte. Die Auswahl der Bilder haben die Veranstalterinnen Hildegard Mika-Cibis und Theresia Ehrenreich getroffen. Unter den Werken befinden sich auch 16 Gemälde, die der Künstler kurz vor seinem Tod ausstellen wollte.

Von den Bewohnern des Christinenstifts werden die Gemälde bereits gut angenommen. „Sie sind ganz begeistert von den Bildern. Sie sehen immer wieder was Neues, wenn sie aus ihren Zimmern kommen“, sagte Antje Fischer, Leiterin der Sozialbetreuung. Die meisten Bewohner kannten Borm, da er dort heilige Messen feierte.

rke

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