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Gifhorn Stadt Celler schreibt über Triangel
Gifhorn Gifhorn Stadt Celler schreibt über Triangel
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08:21 15.07.2010
Gedenkstein: Friederike Wolff von der Sahl berichtet von ihrem Urgroßvater Arnold Rimpau, der für Gustav Rothbarth ein Denkmal in Triangel aufstellen ließ. Quelle: Chavier
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Matthias Blazek interessierte jetzt die Frage: Wer war Gustav Rothbarth? Blazek, der selbst in Adelheidsdorf bei Celle lebt, begab sich auf die Spur Rothbarths und fand unter anderem heraus, dass Rothbarth auch Reichstagsabgeordneter und Ökonomierat war, und vor allem, dass Gustav Rothbarth (1842 bis 1914) sich mit der Kultivierung des Moores bei Triangel und Neudorf-Platendorf beschäftigte.

„Gustav Rothbarth war Begründer und Leiter der Triangeler Torfwerke und Moorkulturen“, berichtet Blazek. „Und mein Urgroßvater Arnold Rimpau hatte das Geld und engagierte ihn“, ergänzt Friederike Wolff von der Sahl. Rimpau ließ im Park des Gutshofs auch einen Gedenkstein für Rothbarth aufstellen.

Inzwischen erinnert auch eine Straße an den Ökonomierat: der Gustav-Rothbarth-Ring. Gleichzeitig mit der Suche nach Rothbarth beschäftige sich Matthias Blazek auch mit der Triangeler Historie.

So nahm er Kontakt zu Friederike Wolff von der Sahl auf – die Triangelerin half nicht nur mit ihrem Wissen, sondern auch mit Fotos. Blazek suchte auch nach Nachkommen Rothbarths. Die fand er in Nordrhein-Westfalen. Seine Geschichten sind in der Sassenburg-Zeitung nachzulesen.

cha

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