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Celler Straße: Politik fordert Halteverbot

Gifhorn Celler Straße: Politik fordert Halteverbot

Gifhorn. Ein beidseitiges Halteverbot soll den Verkehr auf der für mehr als 500.000 Euro umgebauten Celler Straße wieder flüssiger machen. Mit Stimmen von CDU und ULG/FDP und gegen die Stimmen von SPD und Grünen gab‘s im gestrigen Verkehrsausschuss grünes Licht für einen Prüfauftrag, mit dem sich nun das Ordnungsamt befassen muss.

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Verkehrsprobleme auf der Celler Straße: Gifhorns Politik informierte sich bei einem Ortstermin. Halteverbote sollen für Abhilfe schaffen. Die Stadt muss einen Prüfauftrag abarbeiten.

Quelle: Sebastian Preuß

Zuvor mussten sich Politk und Verwaltung scharfe Kritik von einem Anwohner-Sprecher der Celler Straße gefallen lassen. Das Halteverbot sei ein Schlag ins Gesicht der Anlieger. Bereits im Vorfeld der Sanierung hätten die Anwohner die Verkehrprobleme kommen sehen und darauf hingewiesen. Ihre Meinung sei jedoch ignoriert worden. Zwietracht und Streit statt Eintracht und Bürgersinn: Für den misslungenen Umbau der Straße und den Verlust ihrer Parkplätze seien die Bürger sogar noch zur Kasse gebeten worden.

Die Politik gab den Schwarzen Peter an die Verwaltung weiter. „Wir sind alle Laien und keine Techniker und Bauingenieure - im Rathaus sitzen Fachleute, auf die kein Verlass ist“, sagte Kai Tschritter (CDU) ähnliche Probleme für den Alten Postweg voraus, dessen Sanierung gerade läuft.

SPD-Fraktikonschef Ulrich Stenzel schlug in die gleiche Kerbe. „Immer dann, wenn wir den Fachleuten folgen, ist der Wurm drin - deren Verkehrsberuhigung kommt bei den Menschen nicht an“, verwies Stenzel unter anderem auf Ärger mit Verkehrsinseln. Es sei nur eine Frage der Zeit, bis es erste Beschwerden über die Braunschweiger Straße gebe.

ust

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