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CDU beantragt Fußweg bis zum Försterweg

Rühen CDU beantragt Fußweg bis zum Försterweg

Rühen. Zwei CDU-Anträge in Rühens Rat fanden am Dienstagabend einhellige Zustimmung: ein Fußweg entlang der Hauptstraße zwischen Tankstelle und Försterweg und eine Querungshilfe in Höhe des Friedhofs.

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Rechts gar kein Gehweg, links abgesenktes Pflaster: An Rühens Hauptstraße soll was passieren.

Quelle: Christina Rudert

Positiv war auch das Echo auf die Nachricht, dass der alte NP-Markt einen neuen Nutzer hat: Ein Betrieb aus der Event-Elektrik-Branche will dort Laden und Lager unterbringen. „Er schafft elf neue Arbeitsplätze“, informierte Bürgermeister Karl-Peter Ludwig. Auch wenn dadurch ein paar Quadratmeter der erlaubten Verkaufsfläche verloren gehen, „ist das doch sinnvoller als ewiger Leerstand, das Gebäude verfällt sonst“, stellte Bodo Benecke (SPD) fest.

Im Zusammenhang mit dem Haushaltsplan wies Claus Lißner (CDU) auf eine Änderung hin, die im Verwaltungsausschuss beschlossen worden war: „Bauplanung und Vorbereitung der Ausschreibungen für die Sanierung der Pommernstraße sollen im Frühjahr begonnen werden.“ Sollten im Herbst die Fördermittel der Dorferneuerung für die Sanierung Vor den Eichen in Brechtorf nicht bewilligt werden, könne sofort mit der Sanierung der Pommernstraße begonnen werden. „Die Vorarbeiten liegen dann fertig in der Schublade“, ergänzte Ludwig.

Lißner, Vorsitzender des Haushalts- und Finanzausschusses, blickte optimistisch in die Zukunft: „Die Liquidität wird sich dank positiver Steuereinnahmen ergeben, die Gemeinde kommt ohne Darlehen aus, Fehlbeträge müssen nicht ausgeglichen werden.“ Ein Großteil der Schulden sei mittlerweile abgebaut, verwies Ludwig auf eine Pro-Kopf-Verschuldung von nur noch 99,15 Euro. Die Grundsteuern bleiben wie in den vergangenen sechs Jahren unverändert bei 270 von Hundert für land- und forstwirtschaftliche Betriebe und 350 von Hundert für Grundstücke sowie Gewerbesteuer.

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