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Gifhorn Stadt CDU-Kandidat will gar nicht Bürgermeister werden
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22:53 11.07.2011
Spitzenkandidat der Isenbütteler CDU: Henning Müller will nach der Wahl aber lieber an Themen arbeiten, als die Gemeinde als Bürgermeister zu repräsentierten. Quelle: Nowak
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Lange suchten die Isenbütteler Christdemokraten nach einem Spitzenkandidaten für die Wahl im September (AZ berichtete exklusiv). Alle denkbaren Personen schieden aus verschiedenen Gründen aus: Gesundheit, Beruf, Alter oder Familie.

Mit Henning Müller hat sich nun zwar ein Kandidat für Listenplatz eins gefunden, den Job des Bürgermeisters will aber auch er nicht übernehmen: „Ich möchte lieber an Themen arbeiten, als die Gemeinde zu repräsentieren“, erklärt er im AZ-Gespräch.

„Henning Müller ist unser erfahrenster Mann“, begründet CDU-Chef Horst-Diether Herrmann die Entscheidung seiner Partei. Als einziger Kandidat auf der Liste sei Müller schon zwei Wahlperioden lang dabei. Seine Ideen für die kommenden Jahre: „Eine Seniorenresidenz mit Tagespflege in zentraler Lage, Ausbau des Radwegenetzes und Gründung eines Gewerbevereins“, zählt Müller auf. Und gemeinsam mit der SPD will er sich auch künftig für einen Bahnhof im Ort stark machen.

Die weiteren Kandidaten der CDU für den Isenbütteler Rat sind Britta und Andreas Rösler, Claus-Werner Schulze, Wolfgang Schilly, Stefanie Sostmann, Eberhard Eggert, Frank Schaper, Rayk Schulze, Frank Nisius, Georg-Wilhelm Gaus, Andreas Betker, Ulrike Eggers und Frank Huneke.

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