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Bundeswehr für Erhalt des Gifhorn-Tages

Gifhorn Bundeswehr für Erhalt des Gifhorn-Tages

Die Marschierer zu Gast bei Freunden: Zum 58. Mal schloss die Bundeswehr ihr Training für den Vier-Tage-Wettbewerb im holländischen Nijmegen im Kreis Gifhorn ab.

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Höhepunkt des Gifhorn-Tages: Die Nijmegen-Marschierer beim Vorbeimarsch vor der Ehrentribüne.

Quelle: Photowerk (mpu)

Diesmal waren die 365 Soldaten noch näher dran an ihren Gastgebern.

Das ist aus Gifhorn nicht mehr weg zu denken: Die letzten Tage kurz vor dem Marschwettbewerb in Nijmegen absolvieren die Soldatinnen und Soldaten im Kreis Gifhorn, beim Gifhorn-Tag zum Abschluss gibt es schmissige Marschmusik, diesmal vom Heeresmusikkorps Kassel, Erbsensuppe, Vorbeimarsch und Gesangswettbewerb. Doch gleich zwei Sachen waren dieses Jahr neu.

Nach Vermittlung von Bürgermeister Matthias Nerlich hat zum ersten Mal die Bundespolizei die Soldaten am Wilscher Weg einquartiert. „Wir halten sowieso 260 Betten für Castor-Einsätze vor“, sagte Holger Kühne vom Fliegerstützpunkt. „Und die Bundeswehr hat noch Feldbetten mitgebracht.“

Beliebte Veranstaltung: Zahlreiche Gifhorner ließen sich den Gifhorn-Tag der Nijmegen-Marschierer in der Innenstadt nicht entgehen.

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„Für uns sind das fünf Sterne“, sagte Oberstleutnant Mathias Himpler. „Die Leute haben gewunken und das Gespräch gesucht“, berichtet der Delegationsleiter von der herzlichen Aufnahme in der Stadt. Er und der oberste Repräsentant der Delegation, Brigadegeneral Peter Gorgels, sahen die Soldaten dank der Unterkunft in der Stadt noch dichter an den Gifhornern. Sie müssten nun nicht frühzeitig zum Quartier aufbrechen.

Weitere Neuerung: Voriges Jahr waren zum ersten Mal Soldatinnen in den Marschgruppen, in diesem Jahr bildeten sie zum ersten Mal eine eigene Gruppe aus 13 Marschiererinnen. „Wir hoffen, in Zukunft noch mehr motivieren zu können“, sagte Himpler.

Gibt es auch einen Gifhorn-Tag 2015? Himpler sieht da kein Fragezeichen. Er zeigte sich zuversichtlich, dass die Tradition bestehen bleibe.

rtm

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