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Gifhorn Stadt Bürgerinitiative: „Müssen auf derartige Drohung reagieren“
Gifhorn Gifhorn Stadt Bürgerinitiative: „Müssen auf derartige Drohung reagieren“
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18:21 13.02.2014
Diskussion um Erweiterungspläne: Arnd Meyer (v.l.) vom Rat, Siegmund Hildebrand und Reinhard Weißmann von der BI. Quelle: Rudert (Archiv) / Nobbe
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700 Unterschriften gegen die West-Erweiterung sind mittlerweile gesammelt, weitere sollen folgen. Laut BI-Sprecher Reinhard Weißmann seien dennoch keine Gesprächsbemühungen seitens des Otter-Zentrums sichtbar.

Ein Bürger warf Mark Ehlers, dem Vorstandsvorsitzendem der Aktion Fischotterschutz, mangelndes Demokratieverständnis vor. Angeblich plane Dr. Peter Mank, Vizepräsident der Aktion Fischotterschutz, mitsamt der Einrichtung abzuziehen, sollten seine Pläne nicht mitgetragen werden. „Auf eine derartige Drohung müssen wir reagieren“, sagte Weißmann.

Genaueres zur Verwirklichung der Pläne des Otter-Zentrums weiß der Hankensbütteler Gemeinderat laut eigenen Aussagen nicht. „Noch liegt kein endgültiger Plan vor. Bevor wir diesen nicht haben, können wir auch nichts entscheiden“, sagte Arnd Meyer, CDU-Fraktionsvorsitzender im Gemeinderat.

Eine Flächenerweiterung in Richtung Alt-Isenhagen sei für die Bürger die beste Lösung, ließ die BI „Intakt“ verlauten. „Der Schutz des Ortsbildes ist uns wichtig“, fügte Weißmann hinzu. Er appellierte an Arnd Meyer, im Interesse der Bürger zu handeln. Gleichzeitig dankte er ihm dafür, dass er sich der Diskussion gestellt hat.

In einigen Wochen sind laut Weißmann genaue Erweiterungsvorschläge seitens des Otter-Zentrums zu erwarten. Dann soll die nächste Sitzung einberufen werden.

dn

Die Kritik der Bürgerinitiative (siehe Text oben) weist Marc Ehlers vom Otter-Zentrum auf AZ-Anfrage zurück.

Mangelndes Demokratieverständnis: „Wir haben uns an den Gemeinderat als demokratisches Gremium gewendet. Der entscheidet, ob es die Westerweiterung geben wird – nicht wir, nicht die Bürger.“ Neben den Gegnern gebe es außerdem auch viele Befürworter.

Otter-Zentrum schließen: „Wir haben von Alternativen gesprochen, nicht von Schließung. Was passieren kann, darüber diskutieren wir nach einem Ratsbeschluss und entscheiden dann.“

dn/ba

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