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„Bürgerfrust Bergstraße“: Anlieger sind sauer

Stadt und Politik sollen Abhilfe schaffen „Bürgerfrust Bergstraße“: Anlieger sind sauer

„So geht es nicht weiter – die Verkehrssituation ist unerträglich“, schimpft Günther Momberg, Sprecher der Initiative „Bürgerfrust Bergstraße“. Obwohl die Anwohner vor mehr als einem Jahr Gifhorns Politik und auch Bürgermeister Matthias Nerlich eine Liste mit Protest-Unterschriften übergeben hätten, sei bisher nichts passiert, so Momberg.

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„Bürgerfrust Bergstraße“: Die Anlieger fordern ein Konzept, um die Verkehrssituation zu verbessern.

Quelle: Sebastian Preuß

Gifhorn. „Uns war ein Runder Tisch zugesagt worden, doch man hat uns einfach hängen lassen“, fühlen sich Momberg und auch viele Anwohner der Bürgerstraße im Stich gelassen und nicht ernst genommen.

Durch die ersten fertig gestellten Häuser im Wohnpark Schwarzer Weg habe sich die Situation weiter verschlimmert. Tausende von Fahrzeugen seien täglich auf der Bergstraße unterwegs, der Lärm und die Luftverschmutzung seien nicht mehr hinnehmbar.

BI-Sprecher Momberg ist davon überzeugt, dass die Situation sich noch weiter verschlimmere, wenn die 60 Sozialwohnungen – der Baugrund wird derzeit vorbereitet – bezogen sind. „Der Supergau wird eintreten, wenn dann auch noch das alte Klinikgelände bebaut wird“, steht für Momberg fest. Erste Planungen würden dort 400 Wohneinheiten und 500 Tiefgaragen-Parkplätze vorsehen.

„Wir wollen nicht mehr länger mit dem Durchgangsverkehr leben“, fordert Momberg Politik und Verwaltung endlich zum Handeln auf. Ein geplanter Kreisel an der Einmündung zum Calberlaher Damm sei keine Lösung und werde die Situation eher noch verschlimmern.

„Deshalb erwarten wir umgehend eine für alle Beteiligten zufrieden stellende Lösung des Problems“, fordert Günther Momberg. Ein erster Schritt in diese Richtung könne die Einrichtung einer Tempo-30-Zone sein, um Raser auszubremsen.

Von Uwe Stadtlich

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