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Bürger bewerten die Arbeit im Rathaus

Isenbüttel Bürger bewerten die Arbeit im Rathaus

Isenbüttel. Die Verwaltung in Isenbüttels Rathaus möchte wissen, wie zufrieden die Bürger mit ihrer Arbeit sind. In welcher Form die Rückmeldung erfolgt, will Tobias Schweckendiek (Interne Dienste) sich überlegen und das Konzept im ersten Quartal 2015 dem Finanzausschuss vorstellen.

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Wie zufrieden sind die Bürger mit der Arbeit im Isenbütteler Rathaus? Die Verwaltung will ab 2015 die Besucher danach fragen.

Quelle: Photowerk (mpu)

Im Gegenzug wird die Verwaltung das Ziel nicht mehr so intensiv verfolgen, sämtliche Behördenkontakte der Bürger mittels einer elektronischen Signatur digital zu ermöglichen. „Da haben wir viel Zeit reingesteckt, aber sind nicht so sonderlich voran gekommen“, erklärte Jürgen Wisch, Finanzchef im Rathaus, dem Finanzausschuss am Dienstagabend. Ein Grund sei, dass bei durchschnittlich 1,6 Behördengängen pro Bürger und Jahr kaum jemand das Lesegerät für den Personalausweis anschaffe. „Wir werden das Thema aber im Blick behalten.“

Beim Blick aufs aktuelle Haushaltsjahr vermeldete Wisch: alles im Plan. „Außer den Freibadkosten. Da hatten wir mit 10.000 Besuchern mehr gerechnet.“ Statt erwarteter 60.000 Euro Einnahmen gab es lediglich 40.000 Euro.

51.000 Euro stehen im Haushaltsplan 2015 für die Pflege der Software im Rathaus - das war der Politik zu üppig erschienen. Wisch dröselte die Ausgaben auf, betonte aber auch: „Wir müssen als Verwaltung auf dem neusten Stand bleiben.“ In vielen Bereichen seien die Software-Anbieter Monopolisten, die den Preis diktieren können. „Wir versuchen schon, mit anderen Kommunen gemeinsam Software anzuschaffen, um Rabatte auszuhandeln und Schulungskosten zu sparen“, aber insgesamt sei keine Einsparung möglich.

tru

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