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Brückenabriss: Bürgermeister präsentieren Wunschzettel

Gifhorn Brückenabriss: Bürgermeister präsentieren Wunschzettel

In zwei Wochen ist es soweit: Der Abriss der B-4-Brücke und die damit verbundene Vollsperrung wird in und um Gifhorn zu einer hohen Verkehrsbelastung auf den Umleitungsstrecken führen. Bernd Mühlnickel, Chef der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, diskutierte am Donnerstag eine Stunde mit den Bürgermeistern der betroffenen Gemeinden. Deren Wunschzettel nahm er mit nach Wolfenbüttel.

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Brückenabriss: Gestern diskutierten die Bürgermeister die Folgen.

Quelle: Photowerk (sp)

Gifhorn. Isenbüttels Bauamtsleiter Rolf-Otto Fabian befürchtet, dass viele Autofahrer die ausgeschilderten Umleitungsstrecken nicht annehmen werden. Gifhorns Eyßelheideweg, Winkel und auch Ribbesbüttel würden eine deutliche Verkehrszunahme erfahren. „Die Leute fahren nach Navi“, pflichtete Ribbesbüttels Bürgermeister Ulf Kehlert ihm bei. Fabian bat Mühlnickel zudem, um Kontaktaufnahme mit der Bahn und warnte: „Wenn es während der Umleitungsphase wieder zu Ausfällen der Technik an den B-4-Bahnübergängen kommt, gibt‘s einen Super-Gau.“

Ein Hinweisschild und ein Tempolimit: Damit möchte Leiferdes Bürgermeisterin Stephanie Fahlbusch-Graber den Umleitungsverkehr durch ihre Ortschaft ausbremsen und Schulkindern mehr Sicherheit bieten.

Isenbüttels Samtgemeindebürgermeister Hans-Friedrich Metzlaff wünschte sich eine bessere Informationspolitik: „Es hat keine Abstimmung zwischen dem Landkreis und den beteiligten Gemeinden gegeben.“

„Machen sie Schleichwege durch parkende Fahrzeuge unattraktiv“, empfahl Mühlnickel den Bürgermeistern. Schäden durch Umleitungsverkehr würden dort nämlich nicht reguliert.

  • Ein Info-Abend zum B-4-Brückenabriss und der Umleitung gibt es für Gifhorner Bürger am 16. September, 18 Uhr, im Humboldt-Gymnasiums.

ust

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