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Brome: Anreize zur Sanierung schaffen

Brome Brome: Anreize zur Sanierung schaffen

Brome. Wie könnte und wie sollte sich der Flecken entwickeln, um allen Anforderungen und Wünschen an einem modernen Wohnort gerecht zu werden? Mit dieser Kernfrage beschäftigte sich rund ein Jahr lang ein Arbeitskreis. Am Donnerstagabend wurden Antworten und Möglichkeiten im Rahmen eines städtebaulichen Entwicklungskonzeptes vorgestellt.

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Unattraktive Hauptstraße: Ein Arbeitskreis stellte am Donnerstag die Ergebnisse seiner einjährigen Arbeit zur Entwicklung des Fleckens Brome vor.

Quelle: Zur

„Was wir nicht wollen, ist dass der Flecken dem Beispiel der Gemeinde Rühen folgt, wo ein Baugebiet nach dem anderem aus dem Boden gestampft wird und der Ort zu einem reinen Schlafort verkümmert“, sagte Arbeitskreissprecher Michael Spanier. Das Bromer Konzept weist - ohne Berücksichtigung der Kosten - zahlreiche Vorschläge und Visionen in den Bereichen Umwelt, Bau, Verkehr, Tourismus, Handel, Handwerk und Gewerbe aus.

„Das Kind ist schon in den Brunnen gefallen. Jetzt muss es wieder heraus geholt werden“, sagte Spanier in Bezug auf das unattraktive Bild an der Hauptstraße. Die Ortsmitte sollte mit Kleingewerbe und Gastronomie wieder attraktiver gestaltet werden. „Das geht aber nur, wenn der Schwerlastverkehr aus dem Ort herausgehalten wird und für Hauseigentümer Anreize zur Sanierung geschaffen werden“, so Spanier.

„Wir sind auf einem guten Weg, der sicherlich aber noch recht lang sein wird“, zog Bürgermeister Gerhard Borchert mit Blick auf das Konzept ein positives Fazit. Nun gelte es, dieses einem erfahrenen Städtebauplaner zu übergeben, „um die Ideen und Vorschläge mit Zahlen - sprich Kosten - zu versehen“, so Borchert.

rpz

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