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Gifhorn Stadt Briefwahl-Quote bei 13 Prozent
Gifhorn Gifhorn Stadt Briefwahl-Quote bei 13 Prozent
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10:00 17.09.2009
Langjähriger Trend: Der Anteil der Briefwähler bei einer Bundestagswahl hat sich im Wahlkreis Gifhorn-Peine von sieben Prozent im Jahr 1990 bis heute fast verdoppelt.

„Nach dem zu urteilen, was bisher bei uns eingegangen ist, wird die Quote in etwa so sein wie bei der Bundestagswahl 2005“, glaubt Matthias Rode vom Kreistagsbüro. Auch wenn erfahrungsgemäß in der Woche vor der Wahl nochmal „ein Riesenschwung“ an Briefen eintrudeln wird. Demnach würden laut Rode auch 2009 etwas mehr als 20.000 Wahlbriefe eingehen.

Allerdings gebe es auch im Wahlkreis 46 einen Trend, die Briefwahl-Quote steigt: 1990 waren es sieben Prozent der Wähler, 1994 waren es 9,8 und seit 1998 liegt sie bei rund 13 Prozent der Wähler.

Als Gründe für den Anstieg nimmt Rode den Hang zur Bequemlichkeit an und dass „die Leute sich am Wahlsonntag nicht binden wollen“. Außerdem sei die Briefwahl einfacher geworden: „Früher musste man noch Gründe angeben, weshalb man per Brief wählen möchte.“

jr

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