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Brand in Wilsche: Leiche ist identifiziert

Gifhorn Brand in Wilsche: Leiche ist identifiziert

Wilsche. Bei dem Mann, der in der Nacht zu Sonntag bei einem Großbrand auf einem Campingplatz am Erikasee starb, handelt es sich um den 66-jährigen Bewohner eines vom Feuer zerstörten Wochenend-Hauses. Er starb vermutlich durch giftige Rauchgase. Die Ursache für das Feuer ist weiterhin unklar.

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Spurensuche am Brandort: Bei dem Feuer auf einem Campingplatz in Wilsche starb am Wochenende ein 66-Jähriger. Die Polizei ermittelt.

Quelle: Photowerk (cc)

Gifhorn. Der Brand, der gegen 3.20 Uhr von einem Nachbarn bemerkt worden war, hatte in dem Haus des 66-jährigen Rentners schnell um sich gegriffen. Trotz des raschen Einsatzes der Feuerwehren aus Gamsen, Wilsche und Neubokel konnte ein Übergreifen der Flammen auf ein weiteres Wochenendhaus sowie zwei benachbarte Wohnwagen nicht verhindert werden. Mehr als 50 Feuerwehrleute waren bis zum frühen Vormittag im Einsatz. Die Leiche des 66-Jährigen wurde bei den Löscharbeiten vor einem der niedergebrannten Holzhäuser entdeckt.

„Ein Gewaltverbrechen kann ausgeschlossen werden“, verweist Polizeisprecher Thomas Reuter auf die Ergebnisse einer Obduktion, die am Montagnachmittag in der Gerichtsmedizin in Hannover stattgefunden hat.

„Die Suche und Sicherung von Spuren am Brandort ist komplex und nicht einfach“, verweist Reuter auf die schwierige Arbeit der Kripo-Ermittler. Bei der Ermittlungsarbeit werden die Polizei-Spezialisten von Sachverständigen unterstützt - unter anderem von einem Experten des Institutes für Schadensforschung (IFS) aus Kiel. Er nimmt morgen die Arbeit auf.

„Es ist eher unwahrscheinlich, dass es schon in dieser Woche ein abschließendes Ergebnis zur Brandursache gibt“, so Reuter.

ust

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