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Bond-Bösewicht aus dem Kreis Gifhorn

Knesebeck Bond-Bösewicht aus dem Kreis Gifhorn

Knesebeck. Es ist eine der größten Rollen im Filmgeschäft: der Schurke im James-Bond-Film. Detlef Bothe, der einen Teil seiner Jugend im Kreis Gifhorn verbrachte, hat es geschafft. In Spectre, dem nächsten 007-Thriller, ist er dabei.

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Der neue Bond-Schurke aus dem Kreis Gifhorn: Schauspieler und Allrounder Detlef Bothe hat seine Kinderjahre bei den Großeltern in Knesebeck verbracht.

Einer der Schurken aus dem neuen James-Bond-Film „Spectre“ stammt aus dem Kreis Gifhorn: Detlef Bothe, der einen Killer der Terrororganisation Spectre spielt, ist in Knesebeck aufgewachsen. Der 49-Jährige mit dem markanten Gesicht ist nicht nur Schauspieler, sondern ein echter Allrounder.

„Ich habe meine Kinderjahre in Knesebeck verbracht“, so Bothe im AZ-Gespräch. Die Großeltern mütterlicherseits lebten dort. „Ich habe beste Erinnerungen an Knesebeck.“

Der gebürtige Braunschweiger lernte Kfz-Mechaniker bei VW, betrieb zwei Cafés und baute eine Tankstelle zu einem Club um - bevor er in München Schauspiel studierte. Theater, erste Filmrolle in „Schlafes Bruder“ 1994 und zahlreiche Auftritte in Fernsehfilmen - und nun Bond, James Bond: „Bei Bond dabei zu sein, ist das größte Ding. Mehr geht nicht.“

Allein zum Casting zu kommen, sei schon eine tolle Sache, sagt der Filmschurke. Das dann auch zu bestehen, sei wie ein Gang durchs Nadelöhr. Die Dreharbeiten in Sölden und Rom hätten viel Spaß gemacht, das Team sei klasse gewesen. „Meine Arbeit ist erledigt.“ Jetzt widmet sich Bothe, der neben der Schauspielerei ein eigenes Studio, b-filme in München betreibt, Regie führt und Drehbücher schreibt, schon den nächsten Projekten.

Auch wenn er schon sieben Jahre lang nicht mehr in Niedersachsen gewesen sei, bestehe immer noch Kontakt nach Knesebeck. Eine Tante sei dieses Jahr schon zu Besuch bei ihm gewesen, die Cousine aus Wittingen wolle auch vorbei schauen. Aber: Er hoffe, dass es dieses Jahr mal wieder mit einem Besuch im Kreis Gifhorn klappe.

rtm

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