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Bokensdorf: Der Glockenturm wird überprüft

Bokensdorf Bokensdorf: Der Glockenturm wird überprüft

Bokensdorf. Der Herbst steht vor der Tür und schon bald fällt das erste Laub von den Bäumen. Wohin damit, fragen sich dann viele Bürger. In Bokensdorf hat der Bauausschuss am Dienstagabend eine Lösung auf den Weg gebracht. Weiteres Thema: der Glockenturm.

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Auftrag: Ein Gutachter soll überprüfen, wie standfest der Bokensdorfer Glockenturm ist.

Quelle: Christina Rudert

Anfang des Jahres hat die WGB-Fraktion beantragt, die Standfestigkeit des Glockenturms zu überprüfen. Seitdem läutet die Glocke aus Sicherheitsgründen nicht mehr. Jetzt kann der Auftrag endlich vergeben werden. „Es ist unerträglich, dass die Kindergartenkinder seit Monaten gefährdet werden“, kritisierte Volkhard Widdecke. Ein Vorwurf, den Bürgermeisterin Anja Meier zurückwies. Bereits Ende Juni war der Turm Thema im Rat. Schon damals wollte die Bürgermeisterin den Auftrag vergeben. Die WGB bestand jedoch darauf, dass entsprechende Angebote dem Rat erneut vorgelegt würden. Das ist jetzt der Fall. „Eigentlich wären wir schon viel weiter“, sagte die Bürgermeisterin. Der Ausschuss empfahl einstimmig, den Auftrag zu vergeben.

Bokensdorfer Bürger sollen im Herbst die Möglichkeit erhalten, werktags von 9 bis 17 Uhr ihr Laub in einem öffentlichen Container zu entsorgen. Der soll am Friedhof stehen. Widdecke kritisierte: „Das ist das denkbar ungünstigste Grundstück.“ Zum Beispiel weil Bürger dann Laub entsorgen könnten, während auf dem Friedhof eine Beerdigung stattfindet. Der Container soll aber genau dort stehen, damit der Gemeindearbeiter ihn möglichst oft im Blick hat und dafür sorgen kann, dass wirklich nur Laub entsorgt wird. Der Ausschuss stimmte mit zwei zu eins Stimmen für den Standort am Friedhof - zumal die WGB keine Alternative nannte.

alb

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