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Blitzer-Marathon: Polizei lobt Gifhorner Autofahrer

Landkreis Gifhorn Blitzer-Marathon: Polizei lobt Gifhorner Autofahrer

Landkreis Gifhorn. Nur zwei von 1300 gemessenen Fahrzeugen im Kreis Gifhorn waren viel zu schnell: Die Autofahrer waren gewarnt, aber Kassieren war gestern beim angekündigten Blitzer-Marathon sowieso nicht das Ziel. Die Polizei wollte mit der Aktion auf die Unfallursache Nummer eins, die überhöhte Geschwindigkeit, aufmerksam machen.

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Blitzer-Marathon im Kreis: Die Autofahrer waren gewarnt und fuhren entsprechend vorsichtig - was Gifhorns Polizei mit der Aktion mit Aufklärungscharakter auch erzielen wollte. Photowerk (cc)

Quelle: Photowerk (cc)

Rekordhalter bis zum frühen Abend ist ein 50-jähriger Wolfsburger: Mit Tempo 148 rauschte er auf der B 248 zwischen Barwedel und Ehra an jene Messstelle der Polizei vorbei, die genau zwischen zwei neuen Gedenkkreuzen für Unfallopfer postiert war. Ein Monat Fahrverbot, zwei Punkte und 160 Euro sind ihm laut Marc Herrmann von der Polizei gewiss. Ansonsten fiel noch ein Golffahrer mit Tempo 77 auf dem Eyßelheideweg in Gifhorn auf. Das war‘s dann aber auch.

„Die Autofahrer waren gesittet unterwegs“, sagt Herrmann. „Es zielt ja auch darauf ab, die Leute zu sensibilisieren, ihnen bewusst zu machen, dass es auch etwas ruhiger geht.“ Und damit sicherer. „Vielleicht führt es ja bei dem Einen oder Anderen zu einem Umdenken.“

An acht Stellen war die Gifhorner Polizei mit Laserpistolen sowie Radar- und Videowagen gestern bis Mitternacht zur Stelle, so Einsatzleiter Michael Klusmann. Mit Abzockerei habe das nichts zu tun, sondern es seien alles ausgewiesene Unfallhäufungsstellen - etwa die B 188 zwischen Brenneckenbrück und Meinersen oder eben jene B 248 an den neuen Gedenkkreuzen.

rtm

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