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Gifhorn Stadt Bitte keine Kreuzfahrten in der Allerwelle
Gifhorn Gifhorn Stadt Bitte keine Kreuzfahrten in der Allerwelle
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09:00 21.11.2017
Aller Anfang ist schwer: Wer sich sicher im Wasser bewegen will, muss die richtige Koordination von Arm- und Beinbewegung beherrschen. Quelle: Cagla Canidar
Gifhorn

Die AZ begleitet den zweiwöchigen Schwimmkursus in der Allerwelle mit neun Kindern.

Es geht im Lehrschwimmbecken schon die Bahnen rauf und runter – allerdings nicht immer auf direktem Weg. „Bela, geradeaus schwimmen, du machst ja sonst eine Kreuzfahrt“, ruft der Schwimmmeister. Oder: „Guck nach vorn, Gero, da kommt ein Dampfer.“

„Die Armbewegungen“, antwortet Bela auf die Frage, was beim schwimmen Lernen am kniffligsten sei. Und versichert gleich, auch wirklich jeden Tag seine Hausaufgaben zu machen. „Bis jetzt schon.“ Immerhin komme er schon mit einem Schwimmreifen pro Arm weniger aus.

„Die Koordination zwischen Armen und Beinen ist das Schwierigste überhaupt“, weiß auch Neumann. Er ist mit den Fortschritten seiner Schützlinge zufrieden. Deshalb sind seine Sprüche für die Trödler wie „Hast Du einen Magneten am Hintern?“ auch nicht böse gemeint, sondern mit einem Augenzwinkern verbunden.

Die Eltern jedenfalls erkennen von der Empore aus Fortschritte. Zum Beispiel Belas Mutti Susanne Denecke. „Nach drei Tagen dachte ich erst, das wird nie was.“ Doch plötzlich, am vierten Tag, dann der Durchbruch: „Da sah es zum ersten Mal wie Schwimmen aus.“

Von Dirk Reitmeister

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