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Bis Montag wieder erhebliche Staugefahr

Baustelle Dragenkreuzung Gifhorn Bis Montag wieder erhebliche Staugefahr

Auf ein Neues: Auch an diesem Wochenende und vor allem am Montag müssen Pendler bei Gifhorn mit erheblichen Behinderungen rechnen. Am Bahnübergang der B 188 an der Dragenkreuzung läuft seit Samstag der zweite Teil der Fahrbahn- und Schwellenerneuerung.

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Ärgernis Dragenkreuzung: Auch an diesem Wochenende wird es wieder Bauarbeiten und damit Staus geben.
 

Quelle: Cagla Canidar

Gifhorn.  Auf ein Neues: Auch an diesem Wochenende und vor allem am Montag müssen Pendler bei Gifhorn mit erheblichen Behinderungen rechnen. Am Bahnübergang der B 188 an der Dragenkreuzung läuft seit heute der zweite Teil der Fahrbahn- und Schwellenerneuerung. Vor allem vorigen Montag lief dort gar nichts mehr. Die Stadt rechnet jetzt mit ähnlichen Verhältnissen – und will angesichts der umfangreichen Sperrung im kommenden Jahr darauf reagieren.

Mit einer halbseitigen Sperrung mit Baustellenampel am Bahnübergang wurden am vorigen Wochenende die Fahrbahnen der B 188 in Fahrtrichtung Wolfsburg im Bereich der Schienen erneuert, diesmal ist der Asphalt der Fahrbahn in Richtung Gifhorn dran. Lange Staus vor der Dragenkreuzung und verstopfte Straßen in der Stadt dürften wieder die Folge sein.

„Aus Sicht der Stadt sind die genannten Problem darauf zurückzuführen, dass sich die Autofahrer kaum an den ausgeschilderten Umleitungsstrecken orientiert haben und sich auf eigene Faust einen Weg suchten“, sagte Rathaus-Sprecherin Annette Siemer. Die Zubringer von der Tangente zum Calberlaher Damm waren dicht. „Auch die Ampel am Dannenbütteler Weg/Calberlaher Damm konnte das Verkehrsaufkommen nicht bewältigen.“ Lange Staus gab es auch auf dem Lehmweg.

Dabei sei die Umleitung schon weiträumig von Wolfsburg kommend ausgeschildert gewesen, sagte Siemer. Die Stadt rechne nicht damit, dass die Verkehrssituation jetzt besser ablaufen werde. „Bei diesem verkehrsintensiven Knotenpunkt lässt sich für das Wochenende nicht viel verbessern.“

Doch was soll das erst im kommenden Jahr geben, wenn die gesamte Dragenkreuzung zur Rundum-Erneuerung – neue Schranken, neue Ampel, neue Fahrbahnführung für Rechtsabbieger – für voraussichtlich drei Wochen komplett gesperrt wird? „Stadt und Bauherren werden sicher einige Lehren aus der aktuellen Sperrung ziehen und diese bei den Planungen der sommerlichen Baustelle berücksichtigen“, sagte Siemer. Dazu finde am 11. Dezember eine Besprechung mit allen Beteiligten statt. „Bei einer Kreuzung mit dieser Bedeutung werden sich Verkehrsstörungen nicht komplett vermeiden lassen, der Verkehr pendelt sich jedoch meist nach ein- bis zwei Tagen Eingewöhnung ein.“

Von Dirk Reitmeister

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