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Bio-Supermarkt im Nicolaihof

Eröffnung im Oktober Bio-Supermarkt im Nicolaihof

Mit dem jahrelangen Leerstand im ehemaligen Rewe-Supermarkt ist bald Schluss, es kommt Leben in den Nicolaihof: Dort soll ein Bio-Supermarkt eröffnen, und der Fahrplan steht jetzt fest.

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Leerstand ade: Der Fahrplan für den Einzug des Bio-Supermarkts in den Nicolaihof steht.

Quelle: Cagla Canidar Archiv

Gifhorn. Mit dem jahrelangen Leerstand im ehemaligen Rewe-Supermarkt ist bald Schluss, es kommt Leben in den Nicolaihof: Dort soll ein Bio-Supermarkt eröffnen, und der Fahrplan steht jetzt fest.

„Am 1. August beginnt der Umbau“, sagt Ralf Schubert, der mit seiner Frau Anja bereits den Bio-Supermarkt Schäfersche Scheune in Fallersleben betreibt. „Wir bauen den Laden um.“ Gleichzeitig werde die Stadt – sie hat bereits Arbeiten an der Schaufensterfront ausgeschrieben – den Eingangsbereich umgestalten. Eröffnen will Schubert am 19. Oktober.

Acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seien schon eingestellt. „Wir suchen noch Mitarbeiter im Verkauf, an der Kasse und der Käsetheke“, sagt Schubert. Es gehe um etwa ein halbes Dutzend weitere Leute.

Bereits vor drei Jahren habe er mit dem vorherigen Besitzer der Immobilie gesprochen, so Schubert. „Es ist nie zu Stande gekommen.“ Ganz anders jetzt mit der Stadt Gifhorn als Partner. Auch zuvor hatte sich das Unternehmerpaar Objekte in Gifhorn angeschaut. „Es besteht seit vielen Jahren der Wunsch, dass Gifhorn einen Bio-Supermarkt bekommt“, sagt Ralf Schubert. „Wir haben sehr viele Kunden aus Gifhorn. Da wurde unser Interesse geweckt.“

Das Sortiment werde ähnlich wie in Fallersleben Obst, Gemüse, täglich frische Brote, Käse, Molkerei-Produkte, Eis und weitere Tiefkühlware sowie Drogerie- und Kosmetikprodukte sowie Wein und Bier umfassen. Außerdem soll es eine Spielecke für Kinder geben. Platz dafür hat Schubert genug. Die Verkaufsfläche beträgt in Gifhorn 900 Quadratmeter. Für einen herkömmlichen Supermarkt inzwischen nicht mehr rentabel (AZ berichtete), aber: „Das ist sehr groß für einen Bio-Supermarkt.“ Zum Vergleich: Die Schäfersche Scheune komme auf 580 Quadratmeter.

Von Dirk Reitmeister

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