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Bildungsinitiative: Frühe Chancen für Kleinkinder

Groß Schwülper Bildungsinitiative: Frühe Chancen für Kleinkinder

Groß Schwülper . Krippen, Kindergärten und Schulen besser vernetzen und Eltern mehr Überblick über das Betreuungsangebot verschaffen - das sind die Ziele einer Initiative, die gestern in Schwülper gestartet ist. Die Gemeinde beteiligt sich an einem bundesweiten Projekt, um die Entwicklung von Kindern besser zu fördern.

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„Familienfreundliche Kommune Schwülper“: Bürgermeister Uwe-Peter Lestin (v.r.) unterschreibt die Initiativerklärung, auch Dorette Ames, Elena Lebold und Tanja Lüer unterzeichneten das Papier.

Quelle: Christian Opel

Uwe-Peter Lestin unterschrieb gestern zusammen mit Vertreterinnen der Kindertagesstätten und der Kindertagespflege im Bürgerhaus die Initiativerklärung. „Wir holen alle Profis an einen Tisch“, so Ratsfrau Talene Wiards-Reißmann. Bis zum Ende dieses Jahres will das Team an verschiedenen Themen arbeiten.

Zu den Zielen gehört, das Betreuungsangebot in einem Wegweiser für Eltern zusammenfassen, der möglichst zum nächsten Kindergartenjahr erscheinen soll. „Zweitens eine bessere Vernetzung der lokalen Bildungsangebote - darunter auch die Angebote der Vereine“, so Antje Rein, die das Projekt in Schwülper begleitet. Drittens wollen die Einrichtungen stärker zusammenarbeiten, wenn es darum geht, die Kinder zum Beispiel beim Wechsel von der Kita zur Schule zu begleiten.

co

Frühe Chancen

„Anschwung für frühe Chancen“ ist ein bundesweites Serviceprogramm für den Aus- und Aufbau lokaler Initiativen für frühkindliche Entwicklung bis Ende 2014.

Unter dem Motto „Familienfreundliche Kommune“ sind in der Gemeinde Schwülper alle Einrichtungen von der Tagespflege über Krippe und Kita bis zur Grundschule beteiligt.

Ins Leben gerufen wurde das Projekt vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung.

Ziel: Die Verbesserung der Kindertagesbetreuung. Dabei sollen vorhandene Strukturen genutzt werden. Jede Initiative wird über einen Zeitraum von zwölf bis 18 Monaten von Experten unterstützt.

co

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