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Bezahlbarer Wohnraum für über 5600 Gifhorner

Gifhorn Bezahlbarer Wohnraum für über 5600 Gifhorner

Gifhorn. Die GWG zieht Bilanz für 2014: Das Geschäftsjahr sei positiv verlaufen, hieß es am Dienstagabend auf der Vertreter-Versammlung. Die Genossenschaft ermöglicht mehr als 5600 Gifhornern bezahlbares Wohnen.

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Erfolgreich: GWG-Chef Andreas Otto zog am Dienstag eine positive Bilanz für 2014.

Quelle: Photowerk (cc)

„Für über 5600 Gifhorner bieten wir bezahlbares, sicheres und gutes Wohnen. Die augenblicklich starken Turbulenzen auf dem lokalen Wohnungsmarkt konnten wir als Wettbewerbsvorteil nutzen. Mit dem Verlauf sowie dem Ergebnis des vergangenen Jahres können wir sehr zufrieden sein“, zieht Andreas Otto, Chef der Gifhorner Wohnungsbaugenossenschaft (GWG), im Geschäftsbericht ein positives Fazit für 2014.

Die GWG verfügt aktuell über 2248 eigene Wohnungen, zwölf Gewerberäume und 528 Stellplätze. Damit ist die Anzahl der Wohnungen im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen. Weitere Details gab es gestern Abend auf der Vertreter-Versammlung im Rittersaal. 2015 wird die GWG planmäßig mit dem Bau von 89 weiteren Wohnungen in Gamsen (Projekt Lindenhof) beginnen.

„Der Wohnungsmarkt im Geschäftsgebiet der GWG ist günstig, die Mieten wurden im gesetzlichen Rahmen angepasst“, so Otto. Sie betrugen 2014 durchschnittlich 4,54 Euro pro Quadratmeter (Vorjahr 4,49 Euro). Nennenswerte Leerstände seien nicht zu verzeichnen gewesen und seien auch nicht zu erwarten. Die Fluktuationsrate ist mit 9,75 Prozent gesunken (Vorjahr 10,92 Prozent). Das Geschäftsjahr 2014 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 703.122 Euro ab. Davon sind 150.000 Euro in die Ergebnisrücklagen eingestellt worden.

Die GWG investiert in vorhandene Immobilien: Die Instandhaltungs-Aufwendungen betrugen durchschnittlich 14,40 Euro pro Quadratmeter (Vorjahr 14,24 Euro). Zusätzlich wurden 2,4 Millionen Euro (Vorjahr 1,98 Millionen) für aktivierungspflichtige Modernisierungen eingesetzt. - Zurückgestellt hat die GWG das Neubauprojekt in Wesendorf. Frei gewordene Ressourcen werden im Gamsener Lindenhof-Projekt eingesetzt.

ust

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