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Gifhorn Stadt Betrüger hatten 2016 schlechte Karten
Gifhorn Gifhorn Stadt Betrüger hatten 2016 schlechte Karten
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12:00 21.02.2017
Rückläufige Tendenz: Im Landkreis Gifhorn wurden im vergangenen Jahr weniger Betrugsfälle registriert – einen Anstieg gab es hingegen bei so genannten Warenkreditbetrügereien. Quelle: Archiv
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Landkreis Gifhorn

„Im Gesamtbereich der Vermögens- und Fälschungsdelikte ist gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein Rückgang von 9,6 Prozent festzustellen“, geht Kripo-Analysefachmann Mathias Müller auf die Zahlen ein. Mit 1327 Fällen wurden 141 Fälle weniger bearbeitet als 2015 (1468).

Im Bereich der Vermögens- und Fälschungsdelikte rangiert der Betrug auf dem vordersten Platz - mit genau 76 Prozent. Von den 1327 Fällen wurden 2016 von den Ermittlern allein 1004 Fälle des Betruges und Erschleichen von Leistungen registriert und bearbeitet. Hoch ist die Erfolgsquote der Polizei, denn 81 Prozent der Fälle konnten aufgeklärt werden.

Der Gesamtrückgang der Fallzahlen sei unter anderem auf einen erheblichen Rückgang in den Bereichen „Betrug und Computerbetrug mittels rechtswidrig erlangter unbarer Zahlungsmittel und Zahlungskarten“ zu erklären, so Müller.

Eine Ware bestellen, ohne dafür zu bezahlen: Im Deliktbereich des Warenkreditbetruges verzeichneten die Gifhorner Ordnungshüter hingegen 20 Prozent mehr Fälle aus im Vorjahr.

ust

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