Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Gifhorn Stadt Betrüger bieten Dienste an: Polizei warnt
Gifhorn Gifhorn Stadt Betrüger bieten Dienste an: Polizei warnt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
15:56 26.03.2015
Gartenarbeiten oder Dachdecker-Dienste: Betrügerische Handwerker bieten an Haustüren überteuerte Dienste an. Quelle: Archiv
Anzeige

Ein Trupp bot einem 85-Jährigen in der von-Humboldt-Straße an, auf seinem Grundstück Gartenarbeiten durchzuführen. Mit verschiedenen Geräten wolle man schon einmal Vorarbeiten erledigen und am nächsten Tag dann wiederkommen, um weiter zu arbeiten und anschließend die Rechnung zu kassieren.

Angehörige schöpften jedoch Verdacht und informierten die Polizei. Die mutmaßlichen Betrüger kehrten jedoch nicht wie angekündigt zurück.

In einem anderen Fall boten angebliche Dachdecker einem 52-jährigen im Pommernring an, die Regenrinnen am Haus zu erneuern. Auch hier wurden Vorarbeiten geleistet, die am Folgetag fortgesetzt werden sollten. Der 52-jährige wurde jedoch argwöhnisch und alarmierte ebenfalls die Polizei. Die Betrüger schienen aber auch hier möglicherweise Lunte gerochen zu haben und kamen nicht wie versprochen wieder.

Die Polizei warnt ausdrücklich davor, sich auf solche Haustürgeschäfte einzulassen. Seriöse Handwerksunternehmen aus der Region würden niemals ungefragt ihre Dienste anbieten.

Weitere Betroffene oder Zeugen werden gebeten, sich diesbezüglich mit der Polizei in Gifhorn, Telefon 05371/9800, in Verbindung zu setzen.

ots

Schwere Beute machten bislang unbekannte Täter in der Nacht zum Donnerstag bei einem Einbruch in ein im Bau befindliches Mehrfamilienhaus an der Konrad-Adenauer-Straße in Gifhorn. Sie entwendeten eine 500 Kilogramm schwere Putzmaschine im Wert von 7.500 Euro.

26.03.2015

Gifhorn. Helios-Pläne, das ehemalige Krankenhausgelände an der Bergstraße an einen Berliner Investor zu verkaufen, der Flüchtlingswohnheime betreibt, sorgen in Gifhorns Politik für Unmut.

28.03.2015

Kreis Gifhorn. Hungertod durch Überarbeitung, Varroa-Milben-Befall, giftige Spritzmittel und Faulbrut: Imker im Kreis Gifhorn beklagen hohe Verluste bei ihren Völkern - durchschnittlich 30 Prozent.

28.03.2015
Anzeige