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Besuch in Gifhorns Partnerstadt Korssun

Delegation besichtigt Einrichtungen, die bislang gefördert wurden Besuch in Gifhorns Partnerstadt Korssun

Einen herzlichen Empfang erlebte der Freundeskreis Korssun-Schewtschenkiwskij jetzt im Rathaus der Partnerstadt. Bürgermeister Oleksander Hajday freute sich über das Wiedersehen mit dem Vorsitzenden Adolf Langlotz, Vize Horst Ganz, Kassierer Willi Knerr und dem früheren Gifhorner Bürgermeister Manfred Birth. Serge Resnik, der zusammen mit Hajday die Spenden verwaltet, dolmetschte.

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Gelebte Partnerschaft: Gifhorner waren jetzt in Korssun.

Quelle: Bernd Behrens

Gifhorn. „Viele Extras, die wir nicht in unseren Haushalt bekommen können, können wir so den Bürgern zukommen lassen“, so Hajday.

Viele Teilnehmer der Reisegruppe, die schon einmal in Korssun waren, waren erfreut, dass langsam die Plätze und Wege neu gepflastert sind und es Blumenrabatten gibt. Aber es bleibt noch viel Arbeit übrig. Was Gifhorner Spenden bewirkt haben, hat die Reisegruppe bei Besichtigungen von Kindergärten, Kreiskrankenhaus und Kirchen erfahren. Für die Behindertenhilfe wurde 2003 ein gebrauchter VW Bus der Lebenshilfe übergeben, der noch seinen Dienst leistet, freute sich Birth. Alle waren sich aber einig, dass bald Ersatz her muss.

Die Redakteurin Valentina Dorhopola und ihre Chefin Svetlana Perez führte die Gruppe durch die Arbeitsräume der Redaktion. Erfreut war die Gruppe darüber, dass jede Woche ein Bericht über ein Ereignis in Gifhorn erscheint.

Bei einem Ausflug nach Kaniw in der Region Tscherkassy, zu der auch Korssun gehört, stand ein Besuch des Museums zu Ehren des Nationaldichters Taras Schewtschenko auf dem Programm.

„Es war schön, einmal zu sehen, was die Hilfe bewirkt. Man kann die Armut nicht ändern aber lindern. Ich wäre froh, wenn ich noch länger lebe und weiter helfen kann“, so das Fazit des 85-jährigen Adolf Langlotz. Auch Ganz, Knerr und Birth betonten, dass die Hilfe für die Menschen wichtig sei. Korssun habe sich positiv entwickelt und die Partnerschaft müsse weiter gestärkt werden.

Von Redaktion

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