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Gifhorn Stadt Besuch bei der Ferienbetreuung: Feuerwehr stellt sich vor
Gifhorn Gifhorn Stadt Besuch bei der Ferienbetreuung: Feuerwehr stellt sich vor
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15:59 03.09.2014
Was gehört dazu?: Feuerwehrmann Axel Lehner stellte den Kindern die Ausrüstung eines Atemschutzgeräteträgers vor. Quelle: Christina Rudert
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Die Kids hingen ihm gebannt an den Lippen, als er sich nach und nach seine Ausrüstung als Atemschutzgeräteträger anzog und diese dabei erklärte. Ganz beeindruckt waren sie vom Totmannmelder, der anfängt zu fiepen, wenn sich ein Feuerwehrmann im Einsatz nicht mehr bewegt.

Mit viel Wasser und Vergnügen löschten die Kinder mit der Kübelspritze das Brandhaus, beim Schlauch-Kegeln stellten sie schnell fest, dass das richtige Halten des Schlauchs Voraussetzung für den Erfolg ist. Zum Schluss durften alle im Feuerwehrwagen mitfahren.

Das Projekt Feuerwehr war Halbzeit der dreiwöchigen Ferienbetreuung für die 20 künftigen Erstklässler, die sich im Jugendtreff amüsieren, und die etwa 40 Grundschüler, die die Aula der Oberschule bevölkern. „Etwa die Hälfte von ihnen ist die gesamten drei Wochen dabei“, berichtet Kathrin Hotop von der Samtgemeindejugendförderung. Sie leitet das Angebot, unterstützt von Mitarbeitern der Ganztagsbetreuung und engagierten Jugendgruppenleitern.

„Manche Kinder müssten gar nicht die ganze Zeit hier sein, aber die finden das toll, sie kommen gerne“, freut sich Kathrin Hotop. Die DRK-Hüpfburg, das Schnitzen von Kasperpuppen, eine Seifenblasen-Aktion und Waffelbacken tun das ihre. In einer Ecke sitzen zwei Jungs und spielen Mühle, am Kreativtisch entstehen Loom-Bänder, „hier macht jeder, was er möchte“.

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