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Bestandsaufnahme zum Thema Inkusion

Podiumsdiskussion in Gifhorn Bestandsaufnahme zum Thema Inkusion

Gifhorn. Vor drei Jahren startete das Gesetz zur inklusiven Schule. Wie läuft es? Welche Erfahrungen gibt es? Was kann für ein weiteres Vorgehen daraus geschlossen werden? Diese und andere Fragen stehen im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion des Behindertenbeirats am Mittwoch, 24. August, ab 19 Uhr in der Scheune des Deutschen Hauses in Gifhorn.

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Podiumsdiskussion zum Thema Inklusion: (v.l.) Anke Voß, Barbara della Monica, Martin Wrasmann und Hajo Hoffmann stellten die Veranstaltung vor.

Quelle: Cagla Canidar

„Es soll eine Bestandsaufnahme zur inklusiven Schule werden“, erklärten Hajo Hoffmann, Barbara della Monica und Anke Voß vom Behindertenbeirat.

An der von Martin Wrasmann moderierten Podiumsdiskussion nehmen auch die Schulleiter der Grundschule Wesendorf, Jörg Bratz, und der Hauptschule Meinersen, Frauke Heisterhagen, teil. Mit dabei sind auch die Elternvertreterin Margarete Oelke-Hofmann, Christina Maier-Sparenborg, bei der KVHS Leiterin der Kurse für Schulbegleiter, sowie Karsten Lauterbach von der Stadt Gifhorn. „Leider hat die Leiterin der Landesschulbehörde abgesagt“, so Hoffmann.

„Die Spannbreite zwischen Anspruch und Wirklichkeit liegt weit auseinander“, so Martin Wrasmann. So gebe es zum Beispiel zu wenig Förderschullehrer und keine Vertretungsregel für Schulbegleiter im Krankheitsfall. „Wir wollen nicht Schuldige an den Pranger stellen, sondern lösungsorientiert diskutieren“, verspricht Wrasmann.

fed

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