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Besonders viel Müll liegt in der alten Kurve

Eischott Besonders viel Müll liegt in der alten Kurve

Der Blick auf den gefüllten Fahrzeug-Anhänger zeigte deutlich: Der Umweltschutztag ist wichtig und auch notwendig. In Eischott und um die Ortschaft herum sammelten dabei freiwillige Helfer achtlos weggeworfenen Müll ein und sorgten für Ordnung.

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Das hat sich gelohnt: Die freiwilligen Helfer beim Umwelttag in Eischott entfernten jede Menge Müll in und um den Ort.

Quelle: Alexander Taeger

Eischott. „Leider ist der soziale Gedanke eine aussterbende Sache“, fand Feuerwehrmann Lars Niemann, der zusammen mit Herbert Buerke, Fritz Mayer, Sven und Leon Steffen, Gerd Berkel und Björn Schröder im Einsatz für eine saubere Natur war. Zwar habe es laut den Sammlern schon Jahre gegeben, in denen deutlich mehr Müll herumlag. Trotzdem: Jede Menge Verpackungen, Flaschen, Tüten und anderer Hinterlassenschaften wurden entsorgt.

„Gesammelt wird da, wo etwas liegt“, betonte Fritz Mayer, der gemeinsam mit seinen Kollegen von der Rentner-Band ohnehin alle 14 Tage für ein gepflegtes Ortsbild sorgt. „Für mich gehört das einfach dazu“, so Mayer.

Besonders viel Müll sei laut den Sammlern außerorts im Bereich der alten Kurve zwischen Eischott und Velstove zu finden, wo Auto- und Lkw-Fahrer offenbar häufig eine Rast einlegen. „Der Müll wird dann einfach gedankenlos da abgeladen“, ärgerten sich die Teilnehmer.

Die konnten sich im Anschluss an die Aktion gemeinsam stärken - Christa Banz hatte dafür schon alles im Gerätehaus vorbereitet. Zwar waren die Freiwilligen mit Spaß bei der Sache, allerdings würden sie sich beim nächsten Mal auch über etwas mehr Helfer freuen, wie die Gruppe betonte. „Ich hatte mit mehr gerechnet“, befand Sven Steffen.

tgr

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