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Gifhorn Stadt Bei Hitze gedüngt: Gifhornern stinkt‘s
Gifhorn Gifhorn Stadt Bei Hitze gedüngt: Gifhornern stinkt‘s
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00:30 09.08.2014
Mühlenmuseum Gifhorn. Französische Windmühle, mallorquinische Windmühle, Windmühlen von Mallorca und aus Frankreich. Quelle: nico herzog
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Für Mühlenmuseumsbesucher gab es an den zwei Tagen kein Entrinnen: Selbst in die Gebäude zog der Gülleduft, berichtet Geschäftsführer Philipp Oppermann. Denn zur Durchlüftung standen viele Türen offen. Auch das Klinikum Gifhorn bekam die Wolke ab. „Da kam schon mal der Spruch von der Landluft“, sagt Klinikum-Sprecher Jan Hethebrügge über Reaktionen der Besucher. „Es ist natürlich nicht angenehm.“ Andererseits sei man auf dem Lande.

„Wir hoffen, dass das nicht wieder vorkommt“, sagt Oppermann. „Nichts gegen Landwirtschaft, aber bei 30 Grad muss man keine organischen Dünger ausbringen.“ Er hat den Landkreis eingeschaltet. Doch weil es sich nicht wie zuerst vermutet um Klärschlamm, sondern um Gärreste einer Biogasanlage gehandelt hatte, sei die Landwirtschaftskammer zuständig, hieß es beim Landkreis.

Jelko Djuren, Experte der Landwirtschaftskammer Oldenburg, empfiehlt Landwirten, möglichst nur bei niedrigen Temperaturen und bedecktem Himmel zu düngen - oder Dünger zumindest umgehend einzuarbeiten. Schon aus eigenem Interesse: Was als Geruch in des Nachbarn Nase anlange, sei dem Boden als Nährstoff verloren gegangen - ganz abgesehen vom Ärger. Djuren weiß: „Der Landwirt muss versuchen, die Witterung auszunutzen, aber er kann sie nicht beeinflussen.“ Es gebe aber Geräte, die Geruch deutlich minimierten.

rtm

Rethen/Schwülper. Wegen des vielen Regens am Dienstag mussten die Arbeiten auf der Landesstraße 321 zwischen Rethen und Schwülper ruhen - insgesamt kommt die Sanierung jedoch gut voran.

09.08.2014

Meinersen. Das war Wahnsinn: Der 19-jährige Schüler Lukas Nelke aus Meinersen schwamm jetzt 1000 Bahnen im Waldbad. Damit verbesserte er den Tagesrekord aus dem Jahr 2012 um vier Kilometer - er legte genau 25.000 Meter an einem Tag zurück.

06.08.2014

Westerbeck. „Wir haben es geschafft. Alles ist hier“, freute sich Renate Koch, die Leiterin des Westerbecker Kindergartens. Denn in den vergangenen beiden Tagen war Umzug angesagt.

09.08.2014
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