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Gifhorn Stadt Der Osten bleibt mit der Stadt verbunden
Gifhorn Gifhorn Stadt Der Osten bleibt mit der Stadt verbunden
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06:00 12.07.2018
Wegen der Tangentensperrung: Im Osten Gifhorns gibt’s eine Einbahnstraßenregelung. Quelle: Sebastian Preuß
Gifhorn

Die Tangente ist jetzt auf ganzer Gifhorner Länge Baustelle und voll gesperrt. Sind die östlichen Siedlungen an Lehmweg und II. Koppelweg jetzt vom Rest der Stadt abgeschnitten? Mitnichten, aber es gibt wesentliche Änderungen in der Verkehrsführung.

Die Stadt hat eine Einbahnstraßenregelung eingeführt: Der Verkehr aus Gifhorn quert die Tangente am II. Koppelweg in Richtung Osten. Die Einbahnstraße führt weiter über den Barnbruchsweg. „Vom Barnbruchsweg aus können die Anwohner ihre Grundstücke im Lehmweg und II. Koppelweg befahren“, erläutert Stadt-Sprecherin Annette Siemer. Die Einbahnstraßenregelung geht weiter bis zum Dannenbütteler Weg. Dort können die Anwohner die Tangente in Richtung Stadt queren. Lehmweg, I. Koppelweg und III. Koppelweg sind vor der Tangente Sackgassen.

Anwohner sind informiert

Die Anwohner seien umfassend informiert, sagt Siemer. Sie seien zum Beispiel persönlich zu der Infoveranstaltung des Landkreises im Juni eingeladen gewesen. Im Bilde sind auch Abfallentsorger Remondis und VLG als wichtige Dienstleister.

Müllabfuhr nicht geändert

Geänderte Müllabfuhrtermine müssen die Anwohner von Lehmweg und II. Koppelweg nicht befürchten, sagt Remondis-Einsatzleiter Jahwe Nielsen. Die Abfuhr komme an den üblichen Tagen, denn die Einbahnstraßenregelung habe keine Auswirkungen auf die Touren.

Angesichts der Änderungen bei den großen Buslinien 164 und 170 macht die Anbindung der östlichen Siedlungen der VLG die wenigsten Sorgen. Die Linie 103, die den II. Koppelweg versorgt, fahre in den Ferien als Ruftaxi, sagt Geschäftsführer Stephan Heidenreich. Es bereite darum keine Probleme, durch die Einbahnstraßenregelung eine andere Strecke zu fahren als üblich.

Von Dirk Reitmeister

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