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Baustelle Ortsdurchfahrt: Weniger Chaos als 2013

Calberlah Baustelle Ortsdurchfahrt: Weniger Chaos als 2013

Calberlah. Tag drei der Baustelle. Die Deckschicht ist abgefräst. Der Durchgangsverkehr ist endgültig raus, die Geschäfte an Calberlahs Hauptstraße sind aber alle ebenso wie die Grundstücke erreichbar - wenn auch manchmal etwas Geduld erforderlich ist.

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Alle Geschäfte sind erreichbar: Trotz ein paar Einschränkungen und Behinderungen ist die Baustelle auf Calberlahs Ortsdurchfahrt dieses Mal deutlich weniger chaotisch als im vorigen Jahr.

Quelle: Rudert

„Es läuft alles nach Plan“, freut sich Bürgermeister Jochen Gese.

An den ersten beiden Tagen war die Durchfahrt noch mit Hilfe einer Baustellenampel möglich. Für die Arbeiter der Firma Pasemann eine schwierige Situation, einer spricht von „5000 Fahrzeugen, die hier im Minutenrhythmus durchgefahren sind“. Das bestätigt Polier Thomas Liermann: „Seit wir das Sackgassen-Schild aufgestellt und die Straße am östlichen Ortsausgang komplett gesperrt haben, ist es einfacher.“ Von den Anwohnern habe es dieses Mal aber keine Beschwerden gegeben, „das klappt reibungslos“.

Gese bestätigt diese Situationsbeschreibung: „Es wird alles gemacht, damit die Anlieger ihre Grundstücke erreichen können.“ Und dieses Mal seien die Bürger frühzeitig und umfassend informiert worden, „es war viel besser durchorganisiert als im Herbst“. Und auch wenn die Straße an ein paar Tagen komplett gesperrt wird, sind die Geschäfte zumindest für Fußgänger erreichbar. „An der Mittelstraße gibt es viele Parkplätze, und auch auf der Hotopschen Tankstelle ist Platz“, sagt Gese.

Liermann kündigt an, dass am Dienstag, 15. April, die Tragschicht aufgebracht werden soll. „Dann ist für einen Tag alles gesperrt.“ Und in der Woche nach Ostern folgt die Deckschicht. „Den genauen Tag weiß ich nicht, das hängt auch davon ab, wann die Maschinen zur Verfügung stehen.“

Gese jedenfalls ist guter Dinge, dass es am Freitag, 25. April, dann endlich heißt: Ende gut, alles gut.

tru

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