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Gifhorn Stadt Bauschutt-Deponie geschlossen
Gifhorn Gifhorn Stadt Bauschutt-Deponie geschlossen
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09:00 17.02.2017
Wesendorf: Der Landkreis hat die Bauschutt-Deponie geschlossen, die Anlieferung ist dennoch möglich. Quelle: Cagla Canidar
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Gifhorn

Dort gab es bis Ende vergangenen Jahres eine Bauschuttdeponie. Seit Jahresende ist sie verfüllt. „Die Neuerrichtung einer Bauschuttdeponie für den Landkreis Gifhorn ist aus wirtschaftlichen Gründen abzulehnen“, sagt Landrat Dr. Andreas Ebel. Der Kreisausschuss habe die Verwaltung deshalb beauftragt, mit dem Celler Zweckverband einen Vertrag abzuschließen.

Dieser betreibe in Höfer bei Eschede eine Bauschuttdeponie, die der Landkreis künftig mitnutzen wolle, so Ebel. Die Entfernung von 30 Kilometern sei am wirtschaftlichsten. „Für die Gifhorner Bürger und Unternehmen entstehen keine Änderungen. Auch zukünftig wird der Bauschutt von privaten Selbstanlieferungen an der Zentralen Entsorgungsanlage in Wesendorf (ZEW) angenommen“, so Ebel.

„Durch die zusätzlich anfallenden Transportkosten wird lediglich für Anlieferungen mit mehr als 400 Kilogramm Gewicht eine höhere Gebühr von 45 Euro pro Tonne (bisher 26 Euro) erhoben. Darüber hinaus bleiben die Gebühren unverändert“, erläutert der Verwaltungschef.

Die Zahlen: Im Jahr 2014 wurden 1692 Tonnen Bauschutt angeliefert, im Jahr 2015 waren es 2590 Tonnen und im vergangenen Jahr insgesamt 2594 Tonnen.

rtm

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