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Gifhorn Stadt Baum-Schutzplanken kein Allheilmittel
Gifhorn Gifhorn Stadt Baum-Schutzplanken kein Allheilmittel
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08:30 08.10.2014
Schutzplanken gegen Baumunfälle: Sie sind nach Auffassung der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr kein Allheilmittel. Viele Unfälle gehen laut Behörde auf Handynutzung zurück. Quelle: Symbolfoto: Photowerk (Archiv)
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25 schwere Baumunfälle mit Toten und Verletzten bis Ende August (Vorjahreszeitraum zehn Baumunfälle): Polizeiexperte Reinhard Preuß forderte im Verkehrsausschuss des Kreises Schutzplanken als Reaktion auf diese alarmierende Entwicklung.

„Natürlich stehen wir als Baulastträger in der Verantwortung – Schutzplanken am baumreichen Straßen sind jedoch keine Patentlösung“, hat Peuke eine andere Sichtweise als der Hauptkommissar. Die Ergebnisse und Berichte der Unfallkommission würden der Landesbehörde in regelmäßigen Abständen zugehen. Neue Gefahrenstellen würden genau unter die Lupe genommen, um sinnvolle Lösungen zu finden, versichert Michael Peuke.

Einen Kreisel oder eine Ampel für die Leiferder Kreuzung der B-188 und die K-7-Abfahrt der B 4 bei Wesendorf: „Da sind wir dran, dass wird geprüft“, erklärt der stellvertretende Behördenleiter.    

ust

Weyhausen. Eigentlich wollte die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr nur über das Planfeststellungsverfahren für den A39-Abschnitt Weyhausen-Ehra informieren. Zumindest zeitweise entwickelte sich die Veranstaltung am Dienstagabend im Weyhäuser Dorfgemeinschaftshaus aber zum Schlagabtausch zwischen Autobahngegnern- und planern. Einige wichtige Infos gab es für die knapp 200 Besucher dann aber doch noch.

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