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Bauhof beseitigt noch immer Sturmschäden

Gifhorn Bauhof beseitigt noch immer Sturmschäden

Gifhorn. Auch fast zwei Monate nach Orkan Siegfried haben immer noch die Kettensägen in der Stadt Gifhorn zu tun. Sowohl der städtische Bauhof, als auch private Grundstückseigentümer sind mit Aufräumen beschäftigt.

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Großes Aufräumen: Auch Monate nach dem Orkan Siegfried sind noch immer die Kettensägen im Gifhorner Stadtgebiet zu hören.

Quelle: Photowerk (cc)

Tabula rasa am Allerwellen-Kreisel: Im Winkel zwischen Konrad-Adenauer-Straße und Lindenstraße wurden jetzt mehrere Weiden nach dem Sturmbruch entfernt. Am Calberlaher Damm hängt eine fast durchgebrochene Kiefer vom Grundstück der Schießsportgesellschaft in einer Eiche am Straßenrand. Er habe bereits mehrere umgestürzte Bäume auf dem Grundstück entfernt und den Waldbereich dort gesperrt, so Vorsitzender Horst Werner. Er habe gehofft, dass die Stadt die Kiefer, die über dem Calberlaher Damm hänge, entferne, weil er die Straße kaum sperren könne.

Doch die Stadt sieht den Eigentümer in der Pflicht, so Tiefbau-Fachbereichsleiter Joachim Keuch. Der Verein könne sich mit dem Ordnungsamt in Verbindung setzen zwecks Straßensperrung zu den Baumaßnahmen.

„Die Verkehrswege sind ja schon länger wieder frei“, sagt Keuch über den aktuellen Stand. „Erkennbare Gefahrenquellen haben wir da nicht mehr.“ Dennoch habe der Bauhof immer noch mit Siegfrieds Hinterlassenschaften zu tun. „Wir sind immer noch in Außenbereichen am zusammen sammeln.“

rtm

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