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Gifhorn Stadt Barrierefreiheit: 88 Bushaltestellen sind umzubauen
Gifhorn Gifhorn Stadt Barrierefreiheit: 88 Bushaltestellen sind umzubauen
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00:16 29.04.2016
Bushaltestelle am Eyßelheideweg: Bis Ende des Jahres muss dieser Haltepunkt erneuert sein. Quelle: Photowerk 8cc)
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107 Haltestellen mit 214 Bussteigen müssen in der Stadt barrierefrei umgebaut werden, berichtet Rathaus-Sprecherin Annette Siemer auf AZ-Anfrage. Rendezvous-Haltestelle, an der Braunschweiger Straße rund um Famila und nun als aktuellste Verbesserung die vier Haltestellen an Hamburger Straße und Hauptstraße in Gamsen und Kästorf: 19 Haltestellen mit 28 Bussteigen sind abgehakt. Aber 88 Haltestellen mit 176 Bussteigen sind noch fällig.

„Die Fachbereiche Stadtplanung und Tiefbau sind zurzeit dabei, in Abstimmung mit dem Behindertenbeirat und der VLG ein Konzept zur Umsetzung der Vorgaben des Personennahverkehrsgesetzes zu erarbeiten“, sagt Siemer. „Das Konzept soll in der nächsten Fachausschusssitzung Anfang Juni vorgestellt werden.“

Als eine der nächsten Bushaltestellen will die Stadt die von Mitarbeitern der Lebenshilfe oft genutzten Stationen Kiefernhain Nord und Süd am Eyßelheideweg erneuern. Diese vom Land geförderte Maßnahme muss bis Ende des Jahres fertig sein. Dort sollen nicht nur die höheren so genannten Kasseler Borde gebaut werden, sondern auch ein Blindenleitsystem mit Rippen- und Noppenplatten installiert werden. Kosten für beide Haltestellen: knapp 80.000 Euro. Drei Viertel davon werden durch Zuschüsse finanziert.

rtm

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, das Konzept steht: Am Sonntag, 1. Mai, steigt das Hoffest des Landcafés Neubokel. Hunderte von Gästen werden erwartet. „Es findet in diesem Jahr bereits zum 17. Mal statt“, verspricht Café-Chefin Andrea Kyszkiewicz erneut ein buntes Programm für Groß und Klein.

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