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Gifhorn Stadt Bangen um den EDAG-Standort
Gifhorn Gifhorn Stadt Bangen um den EDAG-Standort
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23:00 27.02.2015
EDAG in Gifhorn: Das Unternehmen plant ein Technologie-Zentrum bei Wolfsburg. Quelle: Cagla Canidar

Ob die Unternehmenspläne zu einer Aufgabe der Gifhorner Niederlassung führen, ist unklar. EDAG wollte sich gestern nicht dazu äußern.

Der Bauausschuss der Stadt Wolfsburg befasste sich jedoch bereits am Donnerstag mit dem 60-Millionen-Euro-Projekt: In der Region hat EDAG Standorte in Wolfsburg, Gifhorn und Helmstedt. Sie alle sollen im Warmenauer Gewerbegebiet zusammen geführt werden. 340 Arbeitsplätze verbleiben in Wolfsburg, 380 kommen aus anderen Standorten dazu, weitere 380 Stellen sollen geschaffen werden, hieß es im öffentlichen Fachausschuss.

Die Bauvorbereitung habe begonnen, bis 2018 soll das Technologie-Zentrum - Spatenstich soll in diesem Frühjahr sein - komplett bezugsfertig sein, hieß es im Ausschuss.

„Wir werden uns zu Planungsdetail erst äußern, wenn das Gesamtprojekt formaljuristisch von den internen Gremien unseres Unternehmens beschlossen worden ist“, erklärte gestern Nachmittag EDAG-Sprecher Christoph Horvath. Keine Aussage traf er zur Zukunft von EDAG in Gifhorn (ehemals Rücker). „Die Verträge müssen erst in trockenen Tüchern sein“, so Horvath.

ust

Das hat es noch nicht gegeben: Drei Auszubildende der Gifhorner Stadthalle organisieren ein Riesen-Rockkonzert selbst. „Gif.Stock Shred the Brett“ heißt das Event, das am Samstag, 14. März, ab 20 Uhr im Großen Saal steigt.

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