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Bald Lösung für die Kreie-Kreuzung?

Westerbeck Bald Lösung für die Kreie-Kreuzung?

Westerbeck. „Irgendetwas muss sich an der Kreie-Kreuzung ändern!“ Das hatte nicht nur der Westerbecker Ortsrat gefordert, sondern auch die SPD-Fraktion im Sassenburger Gemeinderat (AZ berichtete).

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Knotenpunkt: Die Kreie-Kreuzung in Westerbeck ist viel befahren und recht unübersichtlich - für die Probleme sollen nun Lösungen her.

Quelle: Peter Chavier

An dem Verkehrsknotenpunkt in Westerbeck treffen mit der L 289 (Hauptstraße), der Kleinen Dorfstraße, dem Dannenbütteler Weg und der Ringstraße gleich vier Straßen aufeinander. Nicht nur der stetig steigende Durchgangsverkehr sorgt für ein hohes Verkehrsaufkommen. Mit dem Edeka-Markt, der Sparkasse und der Apotheke liegen dort auch drei Geschäftshäuser, die häufig angefahren werden. Zudem gibt es auf der Ecke Hauptstraße/Kleine Dorfstraße inzwischen das Seniorenheim Eichenhof.

Die SPD-Fraktion hatte für den Kreuzungsbereich eine komplette Ampelanlage gefordert. „Das würde mindestens 200.000 Euro kosten“, gibt Bauamtsleiter Jörg Wolpers zu bedenken. „Und dann ist da noch die Frage, ob es sich hier um einen Unfallschwerpunkt handelt.“ Denn neben den beiden Gemeindestraßen handelt es sich beim Dannenbütteler Weg um eine Kreis- und bei der Hauptstraße um eine Landesstraße. „Da ist auch immer die Frage: ‚Was lässt die Straßenbauverwaltung zu?“, erklärt Jörg Wolpers.

„Für diesen Bereich benötigen wir ein Gesamtkonzept“, fordert er weiter. So müsse zum Beispiel der Fuß- und Radweg saniert werden. Ein Buskap könnte vor dem Seniorenheim installiert werden und auch über eine Bedarfsampel „könne nachgedacht werden. Die würde etwa 40.000 Euro kosten“, so der Bauamtsleiter.

cha

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