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Bahnverbindung: Gifhorn pocht auf Stundentakt

Landkreis Gifhorn Bahnverbindung: Gifhorn pocht auf Stundentakt

Seit Sonntag fahren die neuen, komfortableren Züge zwischen Braunschweig, Gifhorn, Wittingen und Uelzen - und das auch noch zu späterer Stunde als bisher. Doch das reicht der Stadt Gifhorn noch nicht. Sie pocht auf weitere Verbesserungen, nämlich auf einen Stundentakt.

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Schnellbus als Stundentakt-Ersatz? Die Zugverbindung nach Braunschweig bleibt in Gifhorn viel diskutiert.

Quelle: Sebastian Preuß (Archiv)

Ein Schnellbus zwischen Gifhorn und Braunschweig für die Stunde, in der kein Zug fährt? Eine entsprechende Bereitschaft habe ihm VLG-Chef Werner Schröder signalisiert, so Bürgermeister Matthias Nerlich gestern Abend im Rat der Stadt. Doch der Zweckverband Großraum Braunschweig, zuständig für den Nahverkehr, steigt nicht mit ein.

Daran konnte auch Nicole Wockenfuß (Grüne), Gifhorner Ratsfrau und Mitglied der Verbandsversammlung, nicht rütteln. Ihr habe Verbandsdirektor Hennig Brandes entgegnet, ob sie eine Idee hätte, wo sie das Geld für den Schnellbus an anderer Stelle einsparen könne.

Deshalb fordert die Stadt den Großraum Braunschweig auf, seinerseits beim Land Niedersachsen das nötige Geld für den Stundentakt einzufordern. Denn allein mit dem Bau des Begegnungsgleises in Rötgesbüttel, das voraussichtlich 2016 fertig werden soll, sei es nicht getan, sagt der Bürgermeister. Die Fahrten müssten ja auch finanziert werden.

Gifhorn als Einpendlerstadt habe einen großen Bedarf an Schienennahverkehr, so Nerlich. Denn 30 Prozent der Pendler, die zum Beispiel bei der IAV in Gifhorn arbeiteten, kämen aus Braunschweig.

rtm

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