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Bahnhofstraße soll Ende des Jahres fertig sein

Stadt Gifhorn sieht sich in Zeit- und Kostenplan Bahnhofstraße soll Ende des Jahres fertig sein

Es läuft für die Stadt an der Bahnhofstraße: Die Arbeiten kommen zeitig voran. „Wenn alles gut geht, haben wir die Chance, zum Jahresende fertig zu sein“, sagt Tiefbau-Fachbereichsleiter Joachim Keuch.

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Neue Bahnhofstraße in Gifhorn: Zwischen Baumarkt und Moschee ist das neue Konzept mit den Stellplätzen schon deutlich erkennbar. Die Arbeiten liegen laut Stadt im Zeit- und Kostenplan.
 

Quelle: Cagla Canidar

Gifhorn. Zwischen Toom-Baumarkt und Moschee präsentiert sich die Bahnhofstraße inzwischen im neuen Erscheinungsbild. „Die Stellplätze sind komplett fertig“, sagt Keuch. Ebenso der Fußweg entlang der Bahn. Auf der anderen Seite, der Seite der Moschee, werden laut Keuch gerade die Leitungen verlegt – voraussichtlich bis Mitte August. Dann wird darüber der Gehweg gepflastert.

Im anderen Bauabschnitt zwischen Moschee/Wohnpark Alte Molkerei und Braunschweiger Straße kommt der Kanalbau derweil voran, so Keuch. Parallel zu den Abwasserrohren werden auch Leerrohre für die Elektroversorgung für den künftigen Busbahnhof und den Platz vor der Post verlegt.

Keuch hofft, dass bereits ab September die Kanäle und Leitungen verlegt und die Borde und Gossen gesetzt sind, um dann die Tragschicht für die neue Straße und zwischen Moschee und Braunschweiger Straße aufzubringen. „Es hängt vom Wetter ab.“ Danach komme die Mittelinsel des neuen Busbahnhofs: Im „frühen Oktober“ seien die Fundamente dran, der Hochbau werde mit Fertigbauteilen bestritten. Im Anschluss daran sei der gemeinsame Steig für Bus und Bahn an der Reihe mit Pflasterung und gemeinsamem Dach. Ganz zum Schluss werde die Deckschicht der Bahnhofstraße vom Baumarkt bis zur Braunschweiger Straße asphaltiert.

„In den kommenden vier bis fünf Monaten wird sich da einiges tun“, sagt Keuch über das Quartier rund um Bahnhof Gifhorn-Stadt, Post, Wohnquartier Alte Molkerei und Baumarkt. „Das wird eine tolle Anlage.“ Die Stadt sei nicht nur im Zeitplan, sondern auch im Kostenrahmen geblieben. „Es gibt keine nennenswerten Mehrkosten.“ Die Stadt rechnet mit 4,2 Millionen Euro Kosten, das Land gibt 915.000 Euro dazu.

Von Dirk Reitmeister

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