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Gifhorn Stadt Bahn-Pannen: Antwort ärgert Bürgermeister
Gifhorn Gifhorn Stadt Bahn-Pannen: Antwort ärgert Bürgermeister
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22:40 07.04.2014
Ärger mit den Bahnübergängen: Nicht nur im Freitagsmoor gibt es Probleme. Bürgermeister Matthias Nerlich fordert rasche Abhilfe. Quelle: Photowerk (Archiv)
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Bereits für 2013 hatte die Bahn den Einbau von neuen Übergang-Belegsmelder angekündigt, um durch Streusalz ausgelöste Schrankenpannen zu verhindern. „Selbst diese Arbeiten wurden auf den Sommer 2014 verschoben“, ärgert sich Gifhorns Bürgermeister. „Zum Glück hatten wir einen milden Winter, denn ansonsten wäre es noch zu viel mehr Störungen an den Übergängen gekommen“, vermutet der Verwaltungschef.

Abstimmungsgespräche mit der Straßenbauverwaltung, komplexes Planungsrecht und „Kreuzungsvereinbarungen“ zwischen Kommune und Bund: Argumente, die laut dem Bahn-Konzernbevollmächtigter Ulrich Bischopping einen früheren Baustart als 2017 nicht zulassen.

„Mit dieser Antwort dürfen wir uns nicht zufrieden geben“, steht CDU-Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann hinter Gifhorns Bürgermeister. Pahlmann, die sich bereits im Februar an die Bahn schrieb, hat inzwischen eine Zusage für ein Vor-Ort-Gespräch: Bahn-Chef Grube oder Bischopping würden teilnehmen.

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Meine. Direkt neben dem Blumenstand auf dem Meiner Wochenmarkt waren am Sonnabend fleißige Bürger tätig: Zum Umwelttag kamen sie zusammen, um die Blumeninseln am Marktplatz zu bepflanzen.

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Tappenbeck. Es war im Juni 2013: Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundes-Verkehrsministerium, besuchte das Tappenbecker Sportzentrum - seine Aussagen machten vielen Tappenbeckern und Jembkern Hoffnung, die Folgen des A-39-Baus noch abmildern zu können. Jetzt - zehn Monate später - scheint davon nicht viel geblieben, wie ein Brief des CDU-Manns an den Tappenbecker A-39-Begleitausschuss zeigt.

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Meinersen. Das Gros der Schüler denkt während der Osterferien höchst ungern an die Schule. Nicht so 17 Jugendliche aus den neunten und zehnten Klassen der Hauptschule Meinersen. Sie drücken seit gestern am Vormittag die Schulbank. Auf dem Stundenplan steht dabei die Stärkung der Sozialkompetenz. Am Nachmittag wird‘s kreativ - Mitarbeit an einem Projekt im Meinerser Künstlerhaus ist dann angesagt. „talentCAMPus: Stark und kreativ in die Zukunft“ nennt sich diese Ferien-Bildungsmaßnahme. Sie endet am kommenden Sonnabend in der Schulmensa mit Zertifikats-Übergabe und Präsentation der Ergebnisse.

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