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Gifhorn Stadt „BISSige“ Fragen an den Gemeinderat
Gifhorn Gifhorn Stadt „BISSige“ Fragen an den Gemeinderat
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00:15 29.03.2014
Stellten viele Fragen: Die Mitglieder der Bürgerinitiative BISS waren bei der Ratssitzung mehr als präsent. Quelle: Peter Chavier
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Jens Mates, einer der BISS-Sprecher, sagte einleitend: „Wir bedanken uns, dass wir hier Demokratie live erleben dürfen und möchten eine sachliche und faire Diskussion.“ Ratsvorsitzender Horst Loos wies darauf hin, dass nun 20 Minuten Zeit seien, die Fragen zu stellen. Und die kamen am laufenden Band. Der Landwirt müsse seine dann mehr als 2500 Tiere mit Futter von seiner landwirtschaftlichen Fläche versorgen. „Reichen 1700 Hektar für 2500 Schweine?“, so Klaus-Uwe Gorny.

„Wie viel Wasser braucht so eine Anlage und wo kommt es her“, interessierten einen anderen Bürger. „Ist daran gedacht, für ein Jahr lang eine Wetterstation dort aufzustellen, um verlässliche Werte für die Windmessung zu bekommen“, so Jens Mates. Die bisherigen Werte würden von einer Station in Celle stammen.

Und weiter fragte er „Wie passt eine Schweinemastanlage in die Zukunftvision für Dannenbüttel und Westerbeck. Beanstandet wurde auch, dass man durch die Anlage weitere Baugebiete verhindere und „keine Rücksicht auf die Nachbarschaft nehme“.

Gemeindebürgermeister Volker Arms bedankte sich für die zahlreichen Fragen und Einwände und versprach, diese alle an den Landkreis weiter zu leiten, denn dieser sei der Entscheidungsträger. Nach dem Nein des Rates zur Anlage meinte Mates: „Wir blicken jetzt optimistisch in die Zukunft, werden aber weiter kämpfen.“

cha

Westerbeck. Für klare Verhältnisse sorgte am Dienstagabend der Rat der Gemeinde Sassenburg in Sachen Schweinemastbetrieb. Bei nur fünf Gegenstimmen gab es ein eindeutiges „Nein“ zum Bau der Anlage zwischen Dannenbüttel und Westerbeck (AZ berichtete).

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