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Gifhorn Stadt B4-Sperrung: Droht das Dauerchaos?
Gifhorn Gifhorn Stadt B4-Sperrung: Droht das Dauerchaos?
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00:23 05.09.2014
Verkehrsinfarkt an der Hehlenriede? Den Grünen und anderen Isenbüttlern graut es vor der Umleitung während des B4-Brückenbaues. Quelle: Niebuhr
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Die B4-Brücke in Gifhorn muss erneuert werden, der Verkehr wird umgeleitet: nach Süden über die B 188 und L 283 nach Leiferde und von dort über die L 320 durch Vollbüttel und Ribbesbüttel zurück zur B 4, nach Norden über die L 292 durch Isenbüttel und von dort über die K 114 und B 188 zurück zur B 4.

Wie viel Verkehr tatsächlich die vergleichsweise lange Route über Leiferde fährt, ist mehr als fraglich: „Im Zeitalter des Navis finden selbst Ortsunkundige die kürzeste Route“, sagte Grünen-Chef Klaus Rautenbach. Und die führt für viele durch Isenbüttel. Parteikollege Hartmut Jonas befürchtet, dass dann an der Kreuzung von Mittelstraße und Hauptstraße Dauerchaos herrscht. Die Bürger sehen weitere kritische Punkte: die für Lastwagen eigentlich viel zu enge Kurve an der Kreuzung von Moorstraße und Wiesenhofweg und die Schulwege, die an Moorstraße und Hauptstraße entlang führen.

Die Grünen setzen sich dafür ein, dass an den Bushaltestellen in Bornsiek und am Gewerbegebiet Moorstraße Bedarfsampeln aufgestellt werden. Allerkamp und Liststraße sollen für Lastwagen gesperrt werden. Und der Zustand der Isenbütteler Straßen vor und nach den B4-Bauarbeiten soll genau dokumentiert werden, um Reparaturansprüche durchsetzen zu können, sagte Rautenbach.

Die Bürger wünschen sich eine alternative Nordumleitung über die alte B4 nach Gifhorn und dann über die Wolfsburger Straße auf die K 114 - „Warum soll der Umleitungsverkehr allein durch Isenbüttel rollen?“, fragen sie.

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